Date published: 2026-3-20

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Seach Input

Rsk-2 Inhibitoren

Gängige Rsk-2 Inhibitors sind unter underem Ro 31-8220 CAS 138489-18-6, Fasudil, Monohydrochloride Salt CAS 105628-07-7, SL 0101-1 CAS 77307-50-7, Ageladine A, TFA CAS 643020-13-7 und Bisindolylmaleimide III, Hydrochloride.

Rsk-2-Inhibitoren stellen eine besondere chemische Kategorie dar, die sich durch ihre gezielte Interaktion mit ribosomalen S6-Kinase-2-Enzymen (Rsk-2) auszeichnet. Diese Enzyme spielen als Serin/Threonin-Kinasen eine entscheidende Rolle im Mitogen-aktivierten Protein-Kinase (MAPK)-Signalweg. Die Inhibitoren sind für ihre Fähigkeit bekannt, sich spezifisch an die katalytische Stelle von Rsk-2 zu binden und so dessen enzymatische Aktivität wirksam zu hemmen. Strukturell weisen Rsk-2-Inhibitoren eine Vielzahl chemischer Gerüste auf, die oft komplizierte Anordnungen funktioneller Gruppen aufweisen, die ihr Zusammenwirken mit dem aktiven Zentrum des Enzyms erleichtern. Der Hemmungsmechanismus beruht auf stabilen Wasserstoffbrückenbindungen, elektrostatischen Wechselwirkungen und hydrophoben Kontakten zwischen dem Inhibitor und kritischen Aminosäureresten in der katalytischen Tasche von Rsk-2. Folglich löst diese Interaktion eine strukturelle Veränderung im Enzym aus, wodurch die Phosphorylierung von Substraten und die anschließende Ausbreitung der nachgeschalteten Signalübertragung behindert werden.

Der Wert von Rsk-2-Inhibitoren erstreckt sich auch auf ihre Rolle als unverzichtbare Instrumente zur Entschlüsselung komplexer zellulärer Signalwege und zum Verständnis der vielfältigen regulatorischen Funktionen von Rsk-2 innerhalb des MAPK-Signalwegs. Forscher setzen diese Inhibitoren häufig ein, um die funktionellen Auswirkungen der Rsk-2-Hemmung auf verschiedene zelluläre Prozesse wie Genexpression, Zelldifferenzierung und Proliferation zu untersuchen. Durch eine sorgfältige Erforschung dieser Mechanismen gewinnen Wissenschaftler Einblicke in die zugrunde liegende biologische Bedeutung von Rsk-2 und entdecken neue Möglichkeiten zur Modulation zellulärer Reaktionen. Die nuancierten Bindungsprofile und Wechselwirkungen dieser Inhibitoren mit dem Rsk-2-Enzym bereichern die wissenschaftliche Forschung und ermöglichen ein tieferes Verständnis der zellulären Signalwege.

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Wortmannin

19545-26-7sc-3505
sc-3505A
sc-3505B
1 mg
5 mg
20 mg
$67.00
$223.00
$425.00
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Wortmannin ist ein weiterer PI3K-Inhibitor, der ähnlich wie LY294002 indirekt zu einem Rückgang der Rsk-2-Expression führen kann, indem er vorgelagerte Signalwege hemmt, die RSK aktivieren.

AZD7762

860352-01-8sc-364423
2 mg
$107.00
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AZD7762 ist ein Checkpoint-Kinase-Inhibitor, der nachweislich indirekt die Aktivität von RSK2 beeinflusst. Durch die Hemmung von vorgelagerten Kinasen könnte AZD7762 zu einer Verringerung der Rsk-2-Expression beitragen.

H-89 dihydrochloride

130964-39-5sc-3537
sc-3537A
1 mg
10 mg
$94.00
$186.00
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H-89 ist ein starker Inhibitor der Proteinkinase A (PKA) und hemmt nachweislich auch RSK-Isoformen, einschließlich RSK2. Die Hemmung von RSK2 durch H-89 könnte zu einem Rückgang seiner Expression führen.

GSK 2334470

1227911-45-6sc-364501
sc-364501A
10 mg
50 mg
$199.00
$1165.00
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GSK2334470 ist ein selektiver Inhibitor von PDK1, einer vorgeschalteten Kinase im RSK-Aktivierungsweg. Durch die Hemmung von PDK1 könnte GSK2334470 indirekt die Aktivität von RSK2 und dessen Expression verringern.