Date published: 2026-2-3

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β-dystroglycan Inhibitoren

Gängige β-dystroglycan Inhibitors sind unter underem Cyclosporin A CAS 59865-13-3, Rapamycin CAS 53123-88-9, Dexamethasone CAS 50-02-2, Valproic Acid CAS 99-66-1 und Trichostatin A CAS 58880-19-6.

β-Dystroglykan-Inhibitoren sind eine spezifische Klasse chemischer Verbindungen, die auf dem Gebiet der Molekularbiologie und Zellphysiologie große Aufmerksamkeit erregt haben. Diese Inhibitoren zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, selektiv auf die Funktion von β-Dystroglykan einzuwirken und diese zu modulieren. β-Dystroglykan ist ein Transmembranprotein, das eine entscheidende Rolle bei verschiedenen zellulären Prozessen spielt, insbesondere bei der Aufrechterhaltung der Integrität und Stabilität von Muskelfasern und anderen Geweben. β-Dystroglykan ist ein wesentlicher Bestandteil des Dystrophin-Glykoprotein-Komplexes (DGC), der für die Verbindung des Zytoskeletts der Muskelzellen mit der extrazellulären Matrix verantwortlich ist. Diese Interaktion ist für die strukturelle Unterstützung und Stabilität der Muskelfasern von entscheidender Bedeutung und macht β-Dystroglykan zu einem attraktiven Ziel für die Forschung zum Verständnis verschiedener neuromuskulärer Erkrankungen.

Chemisch gesehen sind β-Dystroglykan-Inhibitoren so konzipiert, dass sie die Wechselwirkungen zwischen β-Dystroglykan und seinen Bindungspartnern, wie Laminin und Dystrophin, stören. Durch die Unterbrechung dieser molekularen Interaktionen beeinflussen diese Inhibitoren die Stabilität und Funktion des DGC, was zu nachgeschalteten Effekten auf die Integrität der Muskelzellen und die Signalwege führt. Die Entwicklung und Untersuchung von β-Dystroglykan-Inhibitoren haben wertvolle Einblicke in die molekularen Mechanismen gewährt, die der Muskeldystrophie und verwandten Erkrankungen zugrunde liegen. Die Rolle der β-Dystroglykan-Inhibitoren bei der Aufklärung der Biologie des β-Dystroglykans und der damit verbundenen zellulären Prozesse hat entscheidend dazu beigetragen, unser Verständnis neuromuskulärer Erkrankungen voranzutreiben.

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Cyclosporin A

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Cyclosporin A ist ein Immunsuppressivum, das die Expression von β-Dystroglykan hemmen kann, indem es die Transkriptionsaktivitäten oder die mit der Muskeldifferenzierung und -reparatur verbundenen Signalwege verändert.

Rapamycin

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Rapamycin ist eine Makrolidverbindung, die den mTOR-Signalweg (mammalian target of rapamycin) hemmen kann, wodurch die Expression von β-Dystroglykan verringert und die Funktion der Muskelzellen beeinträchtigt werden kann.

Dexamethasone

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Dexamethason ist ein synthetisches Glukokortikoid, das die Genexpression regulieren kann. Seine potenzielle Hemmung der β-Dystroglykan-Expression kann durch seine entzündungshemmende Wirkung oder durch Wechselwirkungen mit Glukokortikoid-Response-Elementen erfolgen.

Valproic Acid

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10 g
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Valproinsäure ist eine kurzkettige Fettsäure mit hemmender Wirkung auf die Histon-Deacetylase. Sie kann die Chromatinstruktur verändern und anschließend die Expression von β-Dystroglykan hemmen.

Trichostatin A

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Trichostatin A ist ein Histon-Deacetylase-Inhibitor, der den Chromatinzustand verändern kann, was möglicherweise zu einer Unterdrückung der β-Dystroglykan-Expression führt.

5-Azacytidine

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5-Azacytidin ist ein Cytidin-Analogon, das in DNA und RNA eingebaut werden kann, was möglicherweise zu einer Demethylierung der genomischen DNA führt und die Expression von β-Dystroglykan beeinträchtigt.

Curcumin

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Curcumin ist eine Polyphenolverbindung, die in Kurkuma vorkommt. Es hat verschiedene biologische Aktivitäten und kann die Expression von β-Dystroglykan hemmen, indem es Signalwege moduliert, die an Entzündungen und dem Überleben von Zellen beteiligt sind.

Resveratrol

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Resveratrol ist eine polyphenolische Verbindung, die in Trauben und Beeren vorkommt. Es kann die Expression von β-Dystroglykan durch seine antioxidativen Eigenschaften oder seine Fähigkeit, Signalwege im Zusammenhang mit Zellwachstum und -überleben zu modulieren, hemmen.

Methotrexate

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Methotrexat ist ein Folsäure-Antagonist. Es kann die β-Dystroglykan-Expression indirekt hemmen, indem es die Zellproliferation und das Überleben beeinflusst.

Hydroxyurea

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5 g
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Hydroxyharnstoff kann die Expression von β-Dystroglykan beeinflussen, indem er die DNA-Synthese und die Reparaturmechanismen beeinträchtigt.