Date published: 2026-2-14

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XKR4 Inhibitoren

Gängige XKR4 Inhibitors sind unter underem Simvastatin CAS 79902-63-9, Lovastatin CAS 75330-75-5, Pravastatin CAS 1245536-76-8, Rosuvastatin CAS 287714-41-4 und Fenofibrate CAS 49562-28-9.

XKR4-Inhibitoren sind chemische Verbindungen, die speziell auf die Aktivität von XKR4 abzielen und diese hemmen, einem Protein, das zur XK-verwandten (XKR) Familie gehört. Die XKR-Familie ist an der Regulierung der Membrandynamik beteiligt, insbesondere am Prozess der Phospholipid-Umordnung, der dazu beiträgt, die richtige Verteilung der Lipide zwischen den inneren und äußeren Blättchen der Zellmembran aufrechtzuerhalten. Es wird angenommen, dass XKR4, wie andere Mitglieder dieser Familie, eine Rolle bei der Apoptose (programmierter Zelltod) spielt, bei der die Umstrukturierung der Membran für die Signalübertragung und die Zellstruktur von entscheidender Bedeutung ist. Dieser von XKR4 gesteuerte Scrambling-Prozess ist für die Aufrechterhaltung der Membranasymmetrie unerlässlich, und seine Fehlregulation kann zu erheblichen Veränderungen des Zellverhaltens und der Homöostase führen. XKR4 ist somit ein wichtiger Akteur bei Prozessen, die mit der Membranintegrität und den Signalwegen der Zelle zusammenhängen. Inhibitoren der XKR4-Funktion binden an das Protein und blockieren seine Aktivität, wodurch die normale Translokation von Phospholipiden durch die Zellmembran verhindert wird. Diese Hemmung beeinträchtigt die Fähigkeit von XKR4, die Lipidverteilung zu regulieren, die für verschiedene zelluläre Prozesse wie Apoptose und die Reaktion auf zellulären Stress von entscheidender Bedeutung ist. Durch die Unterbrechung der Funktion von XKR4 können diese Inhibitoren zu Veränderungen in der Organisation der Zellmembran führen, was sich möglicherweise auf die Gesamtstabilität und Funktionalität der Membran auswirkt. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Signalwege führen, da die Membrandynamik für viele Formen der intrazellulären Kommunikation von zentraler Bedeutung ist. Die Untersuchung von XKR4-Inhibitoren liefert wichtige Erkenntnisse darüber, wie sich die Hemmung der Lipidtranslokation auf umfassendere Aspekte der Zellfunktion auswirkt, insbesondere im Zusammenhang mit der Membranumgestaltung und der Regulierung von Schlüsselprozessen, die von der Membranintegrität abhängen. Das Verständnis der molekularen Wechselwirkungen zwischen XKR4 und seinen Inhibitoren ist entscheidend, um die umfassenderen Auswirkungen der Rolle von XKR4 bei der Aufrechterhaltung der zellulären Membrandynamik zu erfassen.

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Taxol

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Paclitaxel, ein weiterer Wirkstoff, der auf Mikrotubuli abzielt, könnte XKR4 indirekt durch seine Auswirkungen auf den Zelltransport und die Organisation des Zytoskeletts beeinflussen.

Cyclosporin A

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Cyclosporin A, ein Immunsuppressivum, kann XKR4 indirekt beeinflussen, indem es zelluläre Signalwege moduliert, die die Membrandynamik und den Proteintransport beeinflussen können.