Artikel 21 von 26 von insgesamt 26
Anzeigen:
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
VEGFR2 Kinase Inhibitor III | 204005-46-9 | sc-202851 | 5 mg | $165.00 | 7 | |
Der VEGFR2-Kinase-Inhibitor III zeigt eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Modulation der PDGFR-Aktivität durch selektive Bindung, die die Konformation des Rezeptors verändert. Dieser Wirkstoff geht spezifische elektrostatische Wechselwirkungen ein und ermöglicht so einen einzigartigen Hemmungsmechanismus, der sich auf nachgeschaltete Signalkaskaden auswirkt. Sein kinetisches Profil zeigt einen schnellen Wirkungseintritt mit einer bemerkenswerten Halbwertszeit, die eine längere Rezeptormodulation ermöglicht. Die strukturellen Merkmale des Wirkstoffs fördern eine gezielte Wirkung und beeinflussen das Zellverhalten und die Zellreaktion. | ||||||
Pazopanib Hydrochloride | 635702-64-6 | sc-364564 sc-364564A | 10 mg 25 mg | $107.00 $230.00 | 1 | |
Pazopanib-Hydrochlorid zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, die PDGFR-Signalübertragung zu unterbrechen, indem es hochaffine Wechselwirkungen mit dem aktiven Zentrum des Rezeptors eingeht. Die einzigartige strukturelle Konformation dieses Wirkstoffs ermöglicht die Stabilisierung eines inaktiven Rezeptorzustands, wodurch eine Liganden-induzierte Aktivierung wirksam verhindert wird. Seine Interaktionskinetik zeigt ein kompetitives Hemmungsmuster, das durch eine schnelle Bindungsrate und eine verlängerte Dissoziationszeit gekennzeichnet ist, was seine regulierende Wirkung auf zelluläre Signalwege verstärkt. | ||||||
Pazopanib | 444731-52-6 | sc-396318 sc-396318A | 25 mg 50 mg | $130.00 $182.00 | 2 | |
Pazopanib ist ein starker PDGFR-Inhibitor, der sich durch seine selektive Bindung an die ATP-bindende Tasche des Rezeptors auszeichnet. Diese Wechselwirkung verändert die Konformationsdynamik des Rezeptors und führt zu einer Verschiebung in Richtung eines inaktiven Zustands. Die einzigartige molekulare Architektur des Wirkstoffs ermöglicht starke van-der-Waals- und Wasserstoffbrückenbindungs-Wechselwirkungen, was zu einer deutlichen Verringerung der nachgeschalteten Signalübertragung führt. Sein kinetisches Profil zeigt eine schnelle Assoziationsphase, gefolgt von einer allmählichen Dissoziation, was seine Wirksamkeit bei der Modulation der Rezeptoraktivität unterstreicht. | ||||||
PD 161570 | 192705-80-9 | sc-361284 sc-361284A | 5 mg 25 mg | $112.00 $446.00 | 1 | |
PD 161570 wirkt als selektiver Antagonist des PDGFR und weist eine einzigartige Bindungsaffinität auf, die die Dimerisierung des Rezeptors unterbricht. Diese Verbindung geht spezifische elektrostatische Wechselwirkungen mit wichtigen Aminosäureresten ein, die zu einer Konformationsänderung führen, die die Aktivierung des Rezeptors hemmt. Seine ausgeprägte Molekularstruktur ermöglicht eine erhöhte Stabilität bei der Komplexbildung, während seine Reaktionskinetik einen langsamen Beginn der Hemmung erkennen lässt, was eine nachhaltige Modulation der PDGFR-vermittelten Signalwege ermöglicht. | ||||||
Dovitinib, Free Base | 405169-16-6 | sc-396771 sc-396771A | 10 mg 25 mg | $170.00 $350.00 | ||
Dovitinib, Free Base, fungiert als selektiver PDGFR-Inhibitor, der sich durch seine Fähigkeit auszeichnet, die Rezeptorsignalisierung durch eine einzigartige allosterische Modulation zu beeinträchtigen. Dieser Wirkstoff weist spezifische hydrophobe Wechselwirkungen mit der Bindungsstelle des Rezeptors auf, die eine Verschiebung in der Konformationslandschaft des Rezeptors bewirken. Sein kinetisches Profil deutet auf einen allmählichen Wirkungseintritt hin, der eine verlängerte Bindung an den PDGFR ermöglicht, wodurch nachgeschaltete Signalkaskaden wirksam beeinflusst werden können. | ||||||
4,4′-Bis(4-aminophenoxy)biphenyl | 13080-85-8 | sc-267771 | 5 g | $100.00 | ||
4,4'-Bis(4-aminophenoxy)biphenyl wirkt als Modulator des PDGFR und weist eine ausgeprägte Bindungsdynamik auf, die die Rezeptoraffinität erhöht. Seine strukturelle Konfiguration ermöglicht starke π-π-Stapelwechselwirkungen mit aromatischen Resten, was zu veränderten Rezeptoraktivierungszuständen führt. Die einzigartigen elektronischen Eigenschaften der Verbindung tragen zu ihrer Fähigkeit bei, spezifische Konformationen des PDGFR zu stabilisieren, was sich möglicherweise auf die nachgeschalteten Signalwege des Rezeptors und die zellulären Reaktionen auswirkt. | ||||||