Date published: 2026-2-14

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N-myristoyltransferase 1 Aktivatoren

Gängige N-myristoyltransferase 1 Activators sind unter underem Retinoic Acid, all trans CAS 302-79-4, Forskolin CAS 66575-29-9, (-)-Epigallocatechin Gallate CAS 989-51-5, Curcumin CAS 458-37-7 und Cholecalciferol CAS 67-97-0.

N-Myristoyltransferase 1 (NMT1) ist ein wesentliches Enzym in eukaryontischen Zellen, das eine zentrale Rolle bei dem als Myristoylierung bekannten posttranslationalen Modifikationsprozess spielt. Diese enzymatische Aktivität beinhaltet die kovalente Bindung von Myristinsäure, einer gesättigten Fettsäure mit 14 Kohlenstoffatomen, an das aminoterminale Glycin von Substratproteinen, eine Modifikation, die für deren ordnungsgemäße Funktion entscheidend ist. Durch diese Modifikation beeinflusst NMT1 direkt die Lokalisierung, Stabilität und Interaktion von Proteinen in der zellulären Umgebung. Die Substrate von NMT1 sind vielfältig und umfassen Proteine, die an Signalwegen, Apoptose und Zellwachstum beteiligt sind, was die Bedeutung von NMT1 für die Aufrechterhaltung der zellulären Homöostase und die Reaktion auf interne und externe Stimuli unterstreicht. Die Expression und die funktionelle Regulierung von NMT1 werden streng kontrolliert, was eine präzise Modulation der zellulären Prozesse gewährleistet.

Die Forschung hat eine Vielzahl chemischer Verbindungen identifiziert, die die Expression von NMT1 potenziell induzieren können und Einblicke in die komplexen regulatorischen Netzwerke bieten, die die zelluläre Anpassung und Homöostase steuern. Verbindungen wie Retinsäure und Vitamin D3 sind dafür bekannt, dass sie die Genexpression durch Bindung an ihre jeweiligen Rezeptoren stimulieren, zu denen auch Gene wie NMT1 gehören können, die an kritischen Zellfunktionen beteiligt sind. In ähnlicher Weise kann Forskolin durch die Erhöhung des cAMP-Spiegels eine Kaskade von intrazellulären Ereignissen auslösen, die zur Transkriptionsaktivierung bestimmter Gene führen, darunter möglicherweise auch NMT1. Andere Verbindungen wie das Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG) aus grünem Tee und die Nahrungsergänzung Sulforaphan lösen nachweislich eine schützende Zellreaktion aus, die die Hochregulierung von NMT1 umfassen kann. Umwelt- und Ernährungsfaktoren wie Natriumbutyrat, das in ballaststoffreicher Ernährung vorkommt, und natürlich vorkommende Moleküle wie Resveratrol wurden ebenfalls auf ihre Rolle bei der Beeinflussung der Genexpression durch Wege wie Histondeacetylierung bzw. Aktivierung des SIRT1-Proteins untersucht. Diese Aktivatoren verdeutlichen die Komplexität der zellulären Regulierung und die Vielzahl von Faktoren, die die Expression von Enzymen stimulieren können, die für die Zellfunktionen entscheidend sind.

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Trichostatin A

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sc-3511A
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Trichostatin A verhindert die Histon-Deacetylase-Aktivität, was zu einer Hyperacetylierung von Histonen führt und möglicherweise die Transkription von Genen wie NMT1 stimuliert, indem es der Transkriptionsmaschinerie einen besseren Zugang zur DNA ermöglicht.

D,L-Sulforaphane

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DL-Sulforaphan kann die Expression von Phase-II-Entgiftungsenzymen, möglicherweise einschließlich NMT1, durch Aktivierung des Nrf2-Signalwegs stimulieren, der eine Rolle bei der zellulären Abwehr gegen oxidativen Stress spielt.