Date published: 2026-1-12

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H2-Dk Inhibitoren

Gängige H2-Dk Inhibitors sind unter underem Curcumin CAS 458-37-7, Resveratrol CAS 501-36-0, Sodium Salicylate CAS 54-21-7, (-)-Epigallocatechin Gallate CAS 989-51-5 und Wogonin, S. baicalensis CAS 632-85-9.

H2-Dk-Inhibitoren sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die auf das H2-Dk-Molekül abzielen, ein Protein der Klasse I des Haupthistokompatibilitätskomplexes (MHC) bei Mäusen. Das H2-Dk-Molekül spielt eine wesentliche Rolle im Immunsystem, insbesondere bei der Antigenpräsentation für zytotoxische T-Lymphozyten. Es ist für die Präsentation endogener Peptide, einschließlich viraler oder intrazellulärer Proteine, an T-Zellen verantwortlich, was für die Immunerkennung infizierter oder abnormaler Zellen von entscheidender Bedeutung ist. H2-Dk-Inhibitoren wirken, indem sie diesen Antigenpräsentationseffekt stören, entweder durch Beeinflussung der Beladung des H2-Dk-Moleküls mit Peptiden oder durch Verhinderung der stabilen Expression von H2-Dk auf der Zelloberfläche. Die Wirkungsweise von H2-Dk-Inhibitoren kann je nach ihrer Molekülstruktur variieren. Einige Inhibitoren können die Peptidbindungsnut des H2-Dk-Moleküls stören, wodurch es für Peptide schwierig wird, geladen und T-Zellen präsentiert zu werden. Andere können den Zusammenbau oder den Transport des H2-Dk-Moleküls zur Zelloberfläche stören und so seine Verfügbarkeit für die Interaktion mit T-Zellen verringern. Diese Inhibitoren sind wertvoll für die Untersuchung der Regulierung von Immunantworten, insbesondere für das Verständnis, wie Veränderungen in der Antigenpräsentation die T-Zell-Aktivierung und die Immunerkennung beeinflussen können. Die Spezifität dieser Inhibitoren für das H2-Dk-Molekül ist für ihre Wirksamkeit von entscheidender Bedeutung, da sie präzise auf die MHC-Klasse-I-Moleküle abzielen müssen, ohne andere an Immunfunktionen beteiligte Proteine zu beeinträchtigen. Diese Klasse von Verbindungen liefert wichtige Erkenntnisse über die Dynamik der Antigenpräsentation und die molekularen Signalwege, die die Immunerkennungsprozesse bei Säugetieren steuern.

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D,L-Sulforaphane

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DL-Sulforaphan könnte die H2-Dk-Proteinkonzentration durch die Aktivierung von Nrf2 senken, was indirekt die NF-κB-Signalisierung abschwächt und die Expression von Zielgenen wie H2-Dk reduziert.

Ursolic Acid

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50 mg
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Ursolsäure könnte die H2-Dk-Transkription hemmen, indem sie die Aktivität des Proteasoms unterdrückt, was zur Akkumulation von IκB und zur anschließenden Hemmung der NF-κB-Kerntranslokation und -Aktivität führt.