Date published: 2026-2-1

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Adenosine A3-R Inhibitoren

Gängige Adenosine A3-R Inhibitors sind unter underem MRS 3777 hemioxalate, ZM 241385 CAS 139180-30-6, SCH 58261 CAS 160098-96-4, Chloro-IB-MECA CAS 163042-96-4 und PD 116,948 CAS 102146-07-6.

Adenosin-A3-Rezeptor-Inhibitoren umfassen eine Reihe von Chemikalien, die hauptsächlich als Antagonisten des A3-Adenosinrezeptors fungieren. Diese Verbindungen binden an den A3-Rezeptor und blockieren dessen Aktivierung durch endogenes Adenosin oder andere Agonisten. Die Hemmung der A3-Rezeptoraktivierung moduliert folglich verschiedene nachgeschaltete Signalwege, die der Rezeptor typischerweise beeinflusst. Diese Modulation kann physiologische Prozesse wie Entzündungen, Herzfunktionen und neurologische Reaktionen beeinflussen, da der A3-Rezeptor in diesen Bereichen eine Rolle spielt. Die aufgeführten Chemikalien wie ZM241385, MRS1220 und PSB-11 zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, direkt an den A3-Rezeptor zu binden und dessen normale Aktivierung zu unterbrechen. Diese antagonistische Wirkung ist entscheidend für die Modulation der Rolle des Rezeptors in verschiedenen Signalwegen, einschließlich derer, die mit der Signalübertragung von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR) zusammenhängen. Der A3-Rezeptor ist ein GPCR und an intrazellulären Signalkaskaden beteiligt, die sich auf zelluläre Reaktionen auswirken können. Durch die Hemmung des Rezeptors können diese Verbindungen die zellulären Ergebnisse verändern, die typischerweise durch die Aktivierung des A3-Rezeptors vermittelt werden.

Darüber hinaus weisen einige dieser Inhibitoren, wie Cl-IB-MECA und DPCPX, komplexe pharmakologische Profile auf und wirken unter verschiedenen Bedingungen als inverse Agonisten oder Antagonisten auf den A3-Rezeptor. Dies unterstreicht die dynamische Natur der Rezeptormodulation und die nuancierten Effekte, die diese Verbindungen auf die Rezeptoraktivität haben können. Die Selektivität dieser Verbindungen für den A3-Rezeptor variiert, wobei einige eine hohe Spezifität aufweisen, während andere, wie CGS 15943, nicht selektiv sind und mehrere Adenosinrezeptor-Subtypen hemmen können. Insgesamt wird die chemische Klasse der Adenosin-A3-Rezeptor-Inhibitoren durch Verbindungen definiert, die die Aktivierung des Rezeptors direkt blockieren und dadurch die Rolle des Rezeptors in verschiedenen physiologischen Prozessen beeinflussen können. Diese Inhibitoren sind im Zusammenhang mit der A3-Rezeptor-vermittelten Signalübertragung von Bedeutung, da sie eine Möglichkeit bieten, die Aktivität des Rezeptors und seine nachgeschalteten Effekte in der zellulären Umgebung zu modulieren.

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ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

CGS 15943

104615-18-1sc-203544
sc-203544A
10 mg
50 mg
$89.00
$406.00
4
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CGS 15943 ist ein selektiver Antagonist des Adenosin-A3-Rezeptors und weist ein einzigartiges Bindungsprofil auf, das den Rezeptor in einer inaktiven Konformation stabilisiert. Seine besondere molekulare Architektur ermöglicht spezifische hydrophobe Wechselwirkungen, die die Selektivität gegenüber anderen Adenosinrezeptoren erhöhen. Die Verbindung weist eine schnelle Dissoziationskinetik auf, was zu einer vorübergehenden Modulation der Rezeptorsignalisierung führen kann. Darüber hinaus erleichtern die Löslichkeitseigenschaften von CGS 15943 die wirksame Verteilung in Lipidumgebungen, was sich auf seine allgemeine Bioverfügbarkeit auswirkt.

Chloro-IB-MECA

163042-96-4sc-257229
5 mg
$615.00
(0)

Cl-IB-MECA ist zwar in erster Linie ein Agonist an A3-Rezeptoren, kann aber unter bestimmten Bedingungen als inverser Agonist wirken, was möglicherweise zu einer Hemmung der A3-Rezeptor-vermittelten Signalübertragung führt.

PD 116,948

102146-07-6sc-200115
sc-200115A
25 mg
100 mg
$124.00
$228.00
6
(0)

PD 116.948 ist ein Antagonist von A1-Adenosinrezeptoren, zeigt aber auch Aktivität gegen A3-Rezeptoren. Durch Bindung an diese Rezeptoren kann es deren Aktivierung und die nachgeschalteten Signalprozesse hemmen.

Istradefylline

155270-99-8sc-488406
1 g
$317.00
1
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Istradefyllin, auch bekannt als Istradefyllin, wirkt in erster Linie antagonistisch auf A2A-Rezeptoren, kann aber auch auf A3-Rezeptoren wirken. Seine Wirkung auf A3-Rezeptoren kann zu einer Hemmung ihrer Signalwege führen.