Date published: 2026-2-14

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RG9MTD2 Inhibitoren

Gängige RG9MTD2 Inhibitors sind unter underem (+/-)-JQ1, Trichostatin A CAS 58880-19-6, PD 98059 CAS 167869-21-8, LY 294002 CAS 154447-36-6 und Rapamycin CAS 53123-88-9.

RG9MTD2-Inhibitoren umfassen eine Reihe von Verbindungen, die so konzipiert sind, dass sie speziell mit dem Enzym RG9MTD2 interagieren, das zur Familie der Methyltransferasen gehört. Methyltransferasen sind Enzyme, die die Übertragung von Methylgruppen von Donormolekülen wie S-Adenosylmethionin (SAM) auf Akzeptorsubstrate katalysieren, bei denen es sich um Nukleinsäuren, Proteine oder andere Moleküle handeln kann. Die Spezifität der RG9MTD2-Inhibitoren liegt in ihrer Fähigkeit, an das aktive Zentrum oder die regulatorischen Regionen des RG9MTD2-Enzyms zu binden und dadurch seine Funktion zu modulieren. Die genaue Wirkung dieser Inhibitoren hängt von der Struktur der am Hemmungsprozess beteiligten Moleküle ab, die bei den verschiedenen Inhibitoren dieser Klasse sehr unterschiedlich sein kann.

Die Entwicklung von RG9MTD2-Inhibitoren erfordert eine umfassende Erforschung der Struktur und Funktion des RG9MTD2-Enzyms, einschließlich des Verständnisses der dreidimensionalen Konformation des Enzyms und der Mechanismen, durch die es mit seinen Substraten interagiert. Hochentwickelte Techniken wie Röntgenkristallographie, Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) und computergestützte Modellierung werden häufig eingesetzt, um diese Details zu erforschen. Sobald die Interaktionsstellen und -mechanismen verstanden sind, können Chemiker Inhibitoren entwickeln, die in Form und Ladung komplementär zu den aktiven oder allosterischen Stellen von RG9MTD2 sind. Die chemischen Strukturen dieser Inhibitoren könnten eine Vielzahl funktioneller Gruppen enthalten, die es ihnen ermöglichen, nicht-kovalente Wechselwirkungen, wie Wasserstoffbrücken, Ionenbindungen und hydrophobe Wechselwirkungen, mit dem Enzym zu bilden und so seine Funktion zu beeinflussen. Die Feinabstimmung dieser molekularen Wechselwirkungen ist entscheidend für die Entwicklung spezifischer Hemmstoffe, die eine hohe Selektivität für RG9MTD2 gegenüber anderen Methyltransferasen oder biologischen Makromolekülen aufweisen.

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Gefitinib

184475-35-2sc-202166
sc-202166A
sc-202166B
sc-202166C
100 mg
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Gefitinib ist ein EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor, der zu nachgeschalteten Effekten auf die zelluläre Proliferation und die Überlebenswege führen kann und möglicherweise die funktionelle Aktivität von RG9MTD2 beeinflusst, wenn er mit diesen Wegen interagiert.

ZM 336372

208260-29-1sc-202857
1 mg
$47.00
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ZM 336372 ist ein selektiver Inhibitor von RAF-Kinasen, der den MAPK/ERK-Signalweg beeinflussen könnte. Durch die Beeinflussung dieses Signalwegs könnte es indirekt die Funktion von RG9MTD2 beeinflussen, wenn es mit denselben zellulären Prozessen verbunden ist.