Date published: 2026-2-14

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ASPHD2 Aktivatoren

Gängige ASPHD2 Activators sind unter underem Sodium Butyrate CAS 156-54-7, 5-Azacytidine CAS 320-67-2, Retinoic Acid, all trans CAS 302-79-4, Forskolin CAS 66575-29-9 und 1,1-Dimethylbiguanide, Hydrochloride CAS 1115-70-4.

Chemische Aktivatoren von ASPHD2 sind nicht notwendigerweise direkt, sondern können eine Vielzahl von zellulären und biochemischen Pfaden beeinflussen, die die Aktivität oder Expression von ASPHD2 potenziell erhöhen. Die aufgeführten Chemikalien können unter anderem epigenetische Markierungen, die Gentranskription, die Signaltransduktion und zelluläre Stressreaktionen modulieren. Diese Aktivatoren könnten eine Rolle bei der Beeinflussung der breiteren regulatorischen Netzwerke spielen, innerhalb derer ASPHD2 funktioniert, wenn auch auf indirekte Weise. Ihre Wirkungen sind vielfältig und reichen von der Veränderung der Genexpression durch epigenetische Veränderungen, wie bei Natriumbutyrat und 5-Azacytidin, bis zur Modulation von Signaltransduktionswegen, wie bei Forskolin und Metformin.

Die beschriebene Klasse der ASPHD2-Aktivatoren umfasst ein Spektrum von Verbindungen, die sich auf die zelluläre Homöostase, den Energiehaushalt und die Regulationsmechanismen der Proteinfunktion auswirken. Auch wenn die Aktivierung von ASPHD2 durch diese Substanzen über indirekte Mechanismen erfolgt, spiegelt die Breite ihrer Wirkung die Vielschichtigkeit der zellulären Regulierung wider. So verändern beispielsweise Wirkstoffe wie Resveratrol und Pioglitazon die Aktivität von Enzymen und Transkriptionsfaktoren, was zu einer Hochregulierung der ASPHD2-Expression oder -Aktivität führen könnte. Auslöser von oxidativem Stress wie Wasserstoffperoxid können eine Kaskade zellulärer Reaktionen auslösen, zu denen auch die Veränderung der ASPHD2-Aktivität gehört.

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Nicotinamide

98-92-0sc-208096
sc-208096A
sc-208096B
sc-208096C
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Nicotinamid ist eine Form von Vitamin B3 und ein Vorläufer von NAD+, das an Redoxreaktionen beteiligt ist und als Substrat für Sirtuine und andere NAD+-abhängige Enzyme dienen kann. Dies kann zu Veränderungen der Proteinaktivität und Genexpression führen und möglicherweise ASPHD2 beeinflussen.

Lithium

7439-93-2sc-252954
50 g
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Lithiumchlorid kann die Glykogen-Synthase-Kinase 3 (GSK-3) hemmen, eine Kinase, die an einer Vielzahl von zellulären Funktionen beteiligt ist, darunter die Modulation der Genexpression und Proteinsynthese. Die Hemmung von GSK-3 könnte ASPHD2 hochregulieren, wenn es durch Signalwege reguliert wird, an denen GSK-3 beteiligt ist.