Date published: 2026-2-3

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FCP1 Inhibitoren

Gängige FCP1 Inhibitors sind unter underem Salermide CAS 1105698-15-4, Calyculin A CAS 101932-71-2, Okadaic Acid CAS 78111-17-8 und Guanidine Hydrochloride CAS 50-01-1.

FCP1-Inhibitoren bilden eine besondere und spezialisierte Klasse chemischer Substanzen, die für ihre gezielte Interaktion mit FCP1-Enzymen bekannt sind und dadurch einen starken Einfluss auf zelluläre biochemische Prozesse ausüben. FCP1 oder FCP1-Phosphatase ist von entscheidender Bedeutung für die Orchestrierung zellulärer Funktionen, indem sie durch ihre enzymatische Aktivität die reversible Dephosphorylierung von Proteinen erleichtert. Die Inhibitoren binden sich sorgfältig an die katalytischen Zentren der FCP1-Enzyme und schränken ihre Phosphataseaktivität reversibel ein. Dieser Mechanismus beruht im Wesentlichen auf der kompetitiven Bindung der Inhibitoren an das aktive Zentrum des Enzyms, wodurch die Entfernung von Phosphatresten von bestimmten Proteinsubstraten verhindert wird. Folglich wirkt sich diese Störung auf verschiedene zelluläre Signalwege und regulatorische Kaskaden aus und löst einen Welleneffekt auf kritische zelluläre Funktionen wie Genexpression, Zellzyklusregulation und Signaltransduktion aus.

Das sorgfältige Design der FCP1-Inhibitoren beinhaltet eine komplexe molekulare Architektur, die die Geometrie des aktiven Zentrums des FCP1-Enzyms treffend ergänzt. Diese strategische Ausrichtung gewährleistet eine Kombination aus hoher Spezifität und Bindungsaffinität und verbessert die Fähigkeit der Inhibitoren, FCP1-Enzyme präzise anzugreifen. Das dynamische Wechselspiel zwischen den Inhibitoren und der katalytischen Tasche des Enzyms gipfelt in einer strukturellen Konformation, die die katalytische Fähigkeit von FCP1 effektiv außer Kraft setzt. Es ist unbedingt zu betonen, dass die von FCP1-Inhibitoren orchestrierte komplexe Interaktion reversibel ist, was Forschern den Vorteil bietet, die vorübergehende Natur von Proteinphosphorylierungsereignissen zu untersuchen. Die Bedeutung von FCP1-Inhibitoren beschränkt sich nicht nur auf ihre theoretische Bedeutung, sondern sie spielen auch eine entscheidende Rolle in der empirischen Forschung. Ihr Einsatz erstreckt sich auf die Entschlüsselung des komplexen Labyrinths zellulärer Signalnetzwerke, die sich um FCP1-vermittelte Dephosphorylierungskaskaden drehen.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Salermide

1105698-15-4sc-224276
sc-224276A
5 mg
10 mg
$70.00
$105.00
3
(1)

Salermid ist eine kleine Molekülverbindung, die als FCP1-Inhibitor wirkt. Es ist bekannt, dass es die Histon-Acetylierung fördert und das Zellwachstum hemmt.

Calyculin A

101932-71-2sc-24000
sc-24000A
10 µg
100 µg
$163.00
$800.00
59
(3)

Obwohl Calyculin A in erster Linie als Inhibitor der Proteinphosphatase 1 (PP1) bekannt ist, beeinflusst es aufgrund der engen Beziehung zwischen PP1 und FCP1 auch indirekt die Funktion von FCP1.

Okadaic Acid

78111-17-8sc-3513
sc-3513A
sc-3513B
25 µg
100 µg
1 mg
$291.00
$530.00
$1800.00
78
(4)

Ähnlich wie Calyculin A ist Okadainsäure ein Toxin, von dem bekannt ist, dass es die Proteinphosphatase 1 (PP1) hemmt, was indirekt die Funktion von FCP1 beeinflussen kann.

Guanidine Hydrochloride

50-01-1sc-202637
sc-202637A
100 g
1 kg
$61.00
$310.00
1
(2)

Guanidinderivate wurden aufgrund ihrer Fähigkeit, die Phosphorylierungsdynamik in Zellen zu beeinflussen, als potenzielle FCP1-Inhibitoren erforscht.