Date published: 2026-1-15

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TMEM132D Inhibitoren

Gängige TMEM132D Inhibitors sind unter underem LY 294002 CAS 154447-36-6, U-0126 CAS 109511-58-2, SB 203580 CAS 152121-47-6, SP600125 CAS 129-56-6 und Wortmannin CAS 19545-26-7.

Chemische Inhibitoren von TMEM132D können dessen Aktivität über verschiedene molekulare Wege modulieren, indem sie auf verschiedene Enzyme und Kinasen abzielen, die diesem Protein vorgeschaltet sind. LY294002 und Wortmannin sind beides Inhibitoren von Phosphoinositid-3-Kinasen (PI3K). Die Hemmung von PI3K durch diese Chemikalien führt zu einer geringeren Aktivierung der AKT-Signalwege. Da AKT für die Aktivierung mehrerer nachgeschalteter Proteine, darunter TMEM132D, erforderlich ist, führt die Hemmung von PI3K zu einer verringerten funktionellen Aktivität von TMEM132D. In ähnlicher Weise kann Rapamycin durch seine Wirkung auf mTOR, eine zentrale Komponente des PI3K/AKT/mTOR-Signalwegs, die Aktivität von TMEM132D hemmen, indem es die für seine funktionelle Expression erforderlichen Aktivierungssignale unterbricht.

Die Hemmung des MAPK/ERK-Signalwegs beeinträchtigt ebenfalls die Aktivität von TMEM132D. U0126, PD98059 und SL327 sind spezifische Inhibitoren von MEK1/2, die zu den Upstream-Kinasen in diesem Signalweg gehören. Durch die Hemmung von MEK1/2 verhindern diese Chemikalien die Aktivierung von ERK und verringern somit die Aktivität von TMEM132D. SB203580 und SP600125, die auf p38 MAPK bzw. JNK abzielen, hemmen andere Zweige der MAPK-Signalwege, was zu einer Verringerung der Aktivität von TMEM132D führt, indem sie die Signalkaskaden blockieren, die normalerweise zu seiner Aktivierung führen würden. Darüber hinaus hemmt Y-27632 die Rho-assoziierte Proteinkinase (ROCK), die an der Dynamik des Zytoskeletts beteiligt ist und die Aktivität von TMEM132D beeinflussen kann. PP2 und Dasatinib, beides Kinaseinhibitoren der Src-Familie, verhindern die Phosphorylierung und Aktivierung nachgeschalteter Zielmoleküle, darunter auch TMEM132D, und hemmen damit dessen Funktion. Gefitinib schließlich unterbricht durch Hemmung der Tyrosinkinase des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFR) die nachgeschaltete Signalübertragung, die zur Aktivierung von TMEM132D führen kann, und hemmt damit dessen Aktivität.

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