TBCK-Inhibitoren (TBC1-Domänen-enthaltende Kinase) sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die hauptsächlich auf das TBCK-Protein abzielen, ein Mitglied der TBC-Domänen-enthaltenden Kinasefamilie (Tre-2/Bub2/Cdc16). Diese Inhibitoren sind so konzipiert, dass sie die Aktivität von TBCK modulieren, indem sie in seine Kinasefunktion eingreifen, die eine entscheidende Rolle in verschiedenen zellulären Prozessen spielt. TBCK ist eine Serin/Threonin-Kinase, die an der Regulierung intrazellulärer Signalwege und der zellulären Homöostase beteiligt ist. Sie ist durch das Vorhandensein einer TBC-Domäne gekennzeichnet, die für ihre katalytische Aktivität unerlässlich ist. TBCK-Inhibitoren sind speziell dafür ausgelegt, mit der TBC-Domäne des TBCK-Proteins zu interagieren, seine Kinaseaktivität zu unterbrechen und dadurch nachgeschaltete zelluläre Prozesse zu beeinflussen.
Die Hemmung von TBCK hat aufgrund ihrer Auswirkungen auf verschiedene physiologische und pathologische Prozesse großes Interesse auf dem Gebiet der Zell- und Molekularbiologie geweckt. Durch die selektive Ausrichtung auf TBCK können diese Inhibitoren intrazelluläre Signalkaskaden, den zellulären Transport und die Regulierung wichtiger zellulärer Ereignisse beeinflussen. Forscher untersuchen aktiv die verschiedenen Rollen von TBCK in der Zellbiologie, und die Entwicklung von TBCK-Inhibitoren hat ein wertvolles Instrument zur Analyse dieser Funktionen und zum Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen bereitgestellt.
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