Date published: 2026-1-11

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Lce1m Inhibitoren

Gängige Lce1m Inhibitors sind unter underem Cordycepin CAS 73-03-0, Quercetin CAS 117-39-5, Resveratrol CAS 501-36-0, Kaempferol CAS 520-18-3 und Genistein CAS 446-72-0.

Lce1m-Inhibitoren sind eine spezielle Klasse chemischer Verbindungen, die speziell auf das Lce1m-Protein abzielen, das zur Familie der Late Cornified Envelope (Lce)-Proteine gehört. Die Lce-Proteine sind von zentraler Bedeutung für die Hautbiologie, insbesondere für die Bildung und Aufrechterhaltung der verhornten Hülle, einer wichtigen Komponente der äußersten Hautschicht. Das Lce1m-Protein ist wie andere Mitglieder dieser Familie durch ein ausgeprägtes Expressionsmuster gekennzeichnet, das hauptsächlich in den epidermalen Schichten der Haut zu finden ist. Die Entwicklung von Inhibitoren, die spezifisch mit dem Lce1m-Protein interagieren, ist das Ergebnis fortschrittlicher Molekulartechniken. Diese Inhibitoren werden sorgfältig entwickelt, um eine präzise und wirksame Interaktion mit dem Zielprotein zu gewährleisten. Das Verständnis der einzigartigen molekularen Struktur und Funktion von Lce1m ist für die Entwicklung dieser Hemmstoffe von entscheidender Bedeutung, da es die Synthese und Verfeinerung der hemmenden Verbindungen leitet.

Der Weg zur Entwicklung von Lce1m-Inhibitoren umfasst umfassende Forschungsarbeiten unter Einsatz modernster Techniken der medizinischen Chemie und Molekularbiologie. Der Prozess beginnt mit einer gründlichen Analyse der Molekularstruktur des Lce1m-Proteins. Dieses Verständnis ist entscheidend für die Entwicklung von Hemmstoffen, die nicht nur wirksam, sondern auch sehr spezifisch für ihr Ziel sind. Die Wechselwirkung zwischen den Lce1m-Inhibitoren und dem Protein ist ein zentraler Punkt der Forschung. Dabei bindet der Inhibitor an bestimmte Stellen des Lce1m-Proteins, was eine genaue Abstimmung der Molekularstrukturen von Inhibitor und Protein erfordert. Bei diesem Bindungsprozess kommt es häufig zur Bildung von Wasserstoffbrücken und anderen Arten von molekularen Wechselwirkungen. Bei der Entwicklung von Lce1m-Inhibitoren müssen unter anderem die Stabilität und Löslichkeit der Verbindung sowie ihre Fähigkeit, den Zielort in biologischen Systemen effektiv zu erreichen und mit ihm zu interagieren, berücksichtigt werden. Dazu gehört auch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen hydrophoben und hydrophilen Eigenschaften der Verbindung sowie eine sorgfältige Berücksichtigung ihrer Molekülgröße und -form. Der detaillierte und komplizierte Prozess der Entwicklung von Lce1m-Inhibitoren verdeutlicht die Komplexität und Spezifität, die erforderlich sind, um bestimmte Proteine wirksam anzugreifen, und unterstreicht den fortgeschrittenen Stand der heutigen biochemischen und pharmakologischen Forschung.

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