Date published: 2026-2-14

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BTBD8 Inhibitoren

Gängige BTBD8 Inhibitors sind unter underem Palbociclib CAS 571190-30-2, Rapamycin CAS 53123-88-9, Trichostatin A CAS 58880-19-6, MG-132 [Z-Leu- Leu-Leu-CHO] CAS 133407-82-6 und LY 294002 CAS 154447-36-6.

BTBD8-Inhibitoren stellen eine Klasse chemischer Verbindungen dar, die die Aktivität von BTBD8 vermindern. PD 0332991, ein selektiver CDK4/6-Inhibitor, unterbricht die Zellzyklusprogression, was die Rolle von BTBD8 beeinträchtigen könnte, wenn es mit Zellzyklus-Kontrollmechanismen verbunden ist. Rapamycin, ein mTOR-Inhibitor, hemmt die Proteinsynthese und die Zellwachstumssignalisierung, was ebenfalls zu einer potenziellen Verringerung der BTBD8-Aktivität führt, wenn es eine Komponente dieser Signalwege ist. Die Hemmung der Histon-Deacetylase durch Trichostatin A könnte den Acetylierungsstatus von Histonen oder Nicht-Histon-Proteinen verändern und damit die Funktion von BTBD8 beeinträchtigen, wenn sie von solchen epigenetischen Modifikationen abhängt. Die Hemmung des Proteasoms durch MG-132 kann sich auf BTBD8 auswirken, wenn es Teil des Ubiquitin-Proteasom-Systems ist, was zu einer Anhäufung von Proteinen führt, die indirekt seine Aktivität hemmen können.

Einen weiteren Einfluss auf die Funktion von BTBD8 haben Inhibitoren wie LY 294002, die auf den PI3K/Akt-Signalweg abzielen, was zu einer Abnahme der BTBD8-Aktivität führen kann. Die Wirkung von Fluorouracil auf die Thymidylatsynthase und die anschließende DNA-Schädigung könnte BTBD8 hemmen, wenn es eine Rolle bei der DNA-Replikation oder der DNA-Schadensreaktion spielt. Eine Energieverarmung in der Zelle, die durch die Hemmung des Glukosetransports durch WZB117 hervorgerufen wird, könnte ebenfalls die Aktivität von BTBD8 verringern, wenn sie energieabhängig ist. Inhibitoren wie Brefeldin A, Cyclopamin, PD 98059 und U-73122 zielen auf verschiedene andere Signalwege ab, darunter Protein-Trafficking, Hedgehog-Signalisierung, MAPK/ERK-Signalisierung und PLC-abhängige Signalwege, die jeweils die BTBD8-Aktivität durch Modulation der spezifischen Prozesse, die sie regulieren, verringern könnten. Die Induktion von DNA-Vernetzung durch Mitomycin C könnte ebenfalls zur Hemmung von BTBD8 durch DNA-Schadenswege führen, wenn BTBD8 an der zellulären Reaktion auf genotoxischen Stress beteiligt ist. Insgesamt zeigen diese Inhibitoren das komplexe Netzwerk zellulärer Signalwege, mit denen BTBD8 interagieren kann, und wie deren Störung zu einer verminderten funktionellen Aktivität von BTBD8 führen kann.

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Mitomycin C

50-07-7sc-3514A
sc-3514
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Mitomycin C ist ein DNA-Vernetzer, der bei Aktivierung zu DNA-Schäden führt. Wenn BTBD8 Teil der zellulären Reaktion auf DNA-Schäden ist, könnte seine Aktivität indirekt durch DNA-Schäden-induzierte Signalwege gehemmt werden.