TRAP-γ-Inhibitoren bestehen aus einer Vielzahl von Chemikalien, die auf eine Vielzahl von Signalwegen wirken. Diese Wege können mit der biologischen Rolle von TRAP-γ in Verbindung stehen. Staurosporin ist ein Breitspektrum-Kinase-Inhibitor, der verschiedene kinaseabhängige Prozesse, die möglicherweise mit TRAP-γ zusammenhängen, einschränkt. Chemikalien wie LY294002 und Wortmannin, beides PI3K-Inhibitoren, geben Aufschluss über die Beteiligung von TRAP-γ am Phosphoinositid-3-Kinase-Signalweg.
PD98059, SP600125 und SB203580 hemmen den ERK-, JNK- bzw. p38-MAPK-Weg. Das Vorhandensein dieser Inhibitoren legt eine Vermutung über die Einbindung von TRAP-γ in diese Signalwege nahe. BAPTA und KN-93 lenken die Aufmerksamkeit auf kalziumbasierte zelluläre Mechanismen, mit denen TRAP-γ interagieren kann, und betonen Kalzium als regulatorisches Ion. U73122 konzentriert sich auf die Lipidsignalisierung und bietet eine Perspektive auf die mögliche Beteiligung von TRAP-γ an Phospholipase-C-bezogenen Prozessen. Schließlich bieten Y-27632 und Genistein einen Einblick in das Zusammenspiel von TRAP-γ innerhalb der ROCK- und Tyrosinkinasewege.
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