Date published: 2026-2-14

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TMIGD2 Inhibitoren

Gängige TMIGD2 Inhibitors sind unter underem Cyclosporin A CAS 59865-13-3, FK-506 CAS 104987-11-3, Rapamycin CAS 53123-88-9, LY 294002 CAS 154447-36-6 und U-0126 CAS 109511-58-2.

TMIGD2-Inhibitoren umfassen eine Reihe von Verbindungen, die durch ihre Wirkung auf verschiedene Signalwege zu einer indirekten Herunterregulierung oder funktionellen Hemmung des Proteins TMIGD2 führen können. Cyclosporin A und FK506 sind beispielsweise Immunsuppressiva, die Calcineurin hemmen, das für die Aktivierung des Transkriptionsfaktors NFAT von entscheidender Bedeutung ist. NFAT ist an der Expression einer Vielzahl von Genen beteiligt, darunter auch an solchen, die TMIGD2 regulieren könnten. Daher kann die Hemmung von NFAT durch diese Verbindungen die Zytokinproduktion verringern und möglicherweise die Expression oder Aktivität von TMIGD2 im Immunsystem unterdrücken. In ähnlicher Weise blockiert die Hemmung von mTOR durch Rapamycin die Aktivierung und Vermehrung von T-Zellen, was in der Folge zu einer Verringerung der TMIGD2-Spiegel führen kann, da Proteinsynthese und Zellwachstum in aktivierten Immunzellen eng miteinander verbunden sind.

Darüber hinaus ist der PI3K/Akt/mTOR-Signalweg eine zentrale Leitung für Signale, die das Überleben, das Wachstum und die Vermehrung von Zellen fördern. Wirkstoffe wie LY294002 und Wortmannin, die PI3K hemmen, können diesen Signalweg unterbrechen, was zu einer Verringerung der Überlebenssignale und möglicherweise zu niedrigeren TMIGD2-Spiegeln führt, wenn Zellen den programmierten Zelltod erleiden. Die Hemmung von MEK1/2 durch U0126 und PD98059 führt zur Blockade des MAPK/ERK-Signalwegs, der für die Zelldifferenzierung und -proliferation von entscheidender Bedeutung ist. Eine geringere Aktivität innerhalb dieses Signalwegs kann sich indirekt auf die TMIGD2-Expression auswirken.

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