Date published: 2026-2-14

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Ssa1 Aktivatoren

Gängige Ssa1 Activators sind unter underem 17-AAG CAS 75747-14-7, Quercetin CAS 117-39-5, Curcumin CAS 458-37-7, Resveratrol CAS 501-36-0 und N-Acetyl-L-cysteine CAS 616-91-1.

Die Kategorie der Ssa1-Aktivatoren umfasst eine Reihe chemischer Verbindungen, die Ssa1 zwar nicht direkt aktivieren, aber seine Aktivität durch Modulation der zellulären Stressreaktionswege und Proteinhomöostase-Mechanismen beeinflussen. Ssa1 spielt als Hitzeschockprotein eine entscheidende Rolle bei der Reaktion auf zellulären Stress und bei der Unterstützung der Proteinfaltung und -stabilisierung. Die erste Gruppe dieser Verbindungen umfasst Moleküle, von denen bekannt ist, dass sie zellulären Stress auslösen oder die Proteinhomöostase beeinflussen, wie 17-AAG, Quercetin, Curcumin, Resveratrol, N-Acetylcystein und EGCG. Diese Substanzen können durch die Auslösung von Stressreaktionen oder die Modulation von Signalwegen indirekt zu einer Hochregulierung von Ssa1 führen. So können beispielsweise HSP90-Inhibitoren wie 17-AAG den zellulären Bedarf an Chaperon-Aktivität erhöhen, was zu einer verstärkten Expression von Proteinen der Hsp70-Familie, einschließlich Ssa1, führt.

Eine weitere wichtige Gruppe umfasst Verbindungen und Bedingungen, die direkt eine Stressreaktion in den Zellen auslösen, wie Salicylsäure, Koffein, Natriumarsenit, MG132 und Auslöser von oxidativem Stress wie Wasserstoffperoxid. Diese Substanzen können zelluläre Mechanismen auslösen, die zu einer verstärkten Expression von Stressreaktionsproteinen wie Ssa1 führen. So können beispielsweise Auslöser von oxidativem Stress zelluläre Abwehrmechanismen aktivieren, einschließlich der Hochregulierung von Hitzeschockproteinen als Teil der Reaktion.

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Hydrogen Peroxide

7722-84-1sc-203336
sc-203336A
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Verursacht oxidativen Stress und beeinflusst möglicherweise die Ssa1-Expression.