Date published: 2026-1-12

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SPECC1 Inhibitoren

Gängige SPECC1 Inhibitors sind unter underem Latrunculin A, Latrunculia magnifica CAS 76343-93-6, Cytochalasin D CAS 22144-77-0, Colchicine CAS 64-86-8, Nocodazole CAS 31430-18-9 und Taxol CAS 33069-62-4.

SPECC1-Inhibitoren sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die speziell dafür entwickelt wurden, die Funktion von SPECC1 (Spermien-Antigen mit Calponin-Homologie und Coiled-Coil-Domänen 1) zu hemmen, einem Protein, das eine entscheidende Rolle bei der Organisation und Dynamik des Zytoskeletts spielt. SPECC1 ist an der Aufrechterhaltung der Zellstruktur, der Erleichterung des intrazellulären Transports und der Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Zellteilung beteiligt. Das Protein zeichnet sich durch seine Calponin-Homologie (CH)-Domäne aus, die mit der Aktinbindung verbunden ist, sowie durch seine Coiled-Coil-Domänen, die dafür bekannt sind, Protein-Protein-Wechselwirkungen zu vermitteln. Durch diese Domänen interagiert SPECC1 mit verschiedenen Komponenten des Zytoskeletts, insbesondere mit Mikrotubuli und Aktinfilamenten, um die zelluläre Architektur zu stabilisieren und die Bewegung von Organellen und Vesikeln innerhalb der Zelle zu koordinieren. Durch die Hemmung von SPECC1 können Forscher diese wesentlichen Funktionen des Zytoskeletts stören und so ein Werkzeug zur Untersuchung der spezifischen Rolle von SPECC1 in der Zellmechanik und seiner Auswirkungen auf Prozesse wie die Aufrechterhaltung der Zellform, die Motilität und die Teilung bereitstellen. In der Forschung sind SPECC1-Inhibitoren wertvoll für die Untersuchung der molekularen Mechanismen, durch die SPECC1 zur Organisation des Zytoskeletts beiträgt, und der umfassenderen Auswirkungen seiner Aktivität auf die Zellfunktion. Durch die Blockierung der SPECC1-Aktivität können Wissenschaftler untersuchen, wie sich die Hemmung auf die Stabilität des Zytoskeletts auswirkt, wobei der Schwerpunkt auf der Dynamik von Mikrotubuli und Aktinfilamenten liegt und wie sich diese Veränderungen auf die Zellmorphologie, den intrazellulären Transport und die Genauigkeit der Zellteilung auswirken. Diese Hemmung ermöglicht es Forschern auch, die nachgelagerten Auswirkungen auf Prozesse zu untersuchen, die von der Integrität des Zytoskeletts abhängen, wie z. B. die Signalübertragung, die Zellmigration und die Gewebeorganisation. Darüber hinaus liefern SPECC1-Inhibitoren Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen SPECC1 und anderen zytoskelettalen oder membranassoziierten Proteinen und werfen ein Licht auf die komplexen Netzwerke, die die zelluläre Architektur und Funktion regulieren. Durch diese Studien verbessert der Einsatz von SPECC1-Inhibitoren unser Verständnis der entscheidenden Rolle des Zytoskeletts bei der Aufrechterhaltung der zellulären Homöostase, der Regulierung der intrazellulären Dynamik und der umfassenderen Auswirkungen der Zytoskelettorganisation auf Gesundheit und Krankheit.

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