Date published: 2026-1-12

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SOSTDC1 Aktivatoren

Gängige SOSTDC1 Activators sind unter underem Forskolin CAS 66575-29-9, Retinoic Acid, all trans CAS 302-79-4, Lithium CAS 7439-93-2, 5-Azacytidine CAS 320-67-2 und Trichostatin A CAS 58880-19-6.

SOSTDC1-Aktivatoren umfassen ein breites Spektrum chemischer Verbindungen, die die funktionelle Aktivität von SOSTDC1 indirekt über verschiedene zelluläre und molekulare Wege stimulieren. Forskolin steigert durch Erhöhung des cAMP-Spiegels indirekt die SOSTDC1-Aktivität, indem es PKA-vermittelte Phosphorylierungsereignisse fördert, die die Expression des SOSTDC1-Gens verstärken und die antagonistische Rolle des Proteins im Wnt-Signalweg erhöhen. In ähnlicher Weise wirkt Lithiumchlorid als GSK-3β-Inhibitor, was zur Stabilisierung von β-Catenin führt und indirekt die SOSTDC1-Aktivität durch Modulation des Wnt-Signalwegs hochreguliert. SOSTDC1-Aktivatoren sind eine Reihe von chemischen Verbindungen, die die funktionelle Aktivität von SOSTDC1 über verschiedene intrazelluläre Signalwege verstärken. Forskolin erhöht den intrazellulären cAMP-Spiegel, wodurch die Proteinkinase A (PKA) aktiviert wird. PKA phosphoryliert Zielproteine, was zu Veränderungen in der Genexpression führt, zu denen auch die Hochregulierung von SOSTDC1 gehört, wodurch dessen Aktivität bei der Antagonisierung des Wnt-Signalwegs verstärkt wird. Retinsäure und Cholecalciferol (Vitamin D3) üben ihre Wirkung über nukleare Rezeptorsignale aus und modulieren die Genexpression in einer Weise, die die Hochregulierung des SOSTDC1-Gens einschließt, wodurch indirekt die Aktivität des SOSTDC1-Proteins erhöht wird.

Lithiumchlorid hemmt GSK-3β, was zu einer Stabilisierung von β-Catenin und einer daraus resultierenden Zunahme der Wnt-Signalaktivität führt; dies wiederum kann zu einer adaptiven Zunahme der Expression von SOSTDC1 führen, da die Zelle versucht, die Homöostase aufrechtzuerhalten. Wirkstoffe wie 5-Azacytidin und Trichostatin A zielen auf epigenetische Mechanismen ab, wobei ersterer die DNA-Methylierung und letzterer die Histondeacetylierung hemmt, was beides zu einem leichter zugänglichen Chromatinzustand führt, der die SOSTDC1-Gentranskription und -Proteinaktivität steigern kann. Darüber hinaus interagieren Epigallocatechingallat (EGCG) und Curcumin mit mehreren Signalwegen, einschließlich derer, die das Zellwachstum und die Transkriptionsfaktoren regulieren, was zu einer erhöhten SOSTDC1-Aktivität führen kann. Pioglitazon kann über die Aktivierung von PPARγ und Sulforaphan über die Nrf2-Aktivierung das Expressionsprofil zahlreicher Gene, darunter auch SOSTDC1, modulieren und damit indirekt die Aktivität des Proteins erhöhen. Dexamethason, das über den Glukokortikoidrezeptor wirkt, verändert die Transkriptionsregulierung, was eine Hochregulierung der SOSTDC1-Expression einschließt.

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