Date published: 2026-4-21

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retinitis pigmentosa 1 Inhibitoren

Gängige retinitis pigmentosa 1 Inhibitors sind unter underem Auranofin CAS 34031-32-8, Quercetin CAS 117-39-5, Rapamycin CAS 53123-88-9, Cisplatin CAS 15663-27-1 und Bortezomib CAS 179324-69-7.

Retinitis-Pigmentosa-1-Inhibitoren sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die gezielt auf die Aktivität des Retinitis-Pigmentosa-1-Proteins (RP1) einwirken und diese modulieren. RP1 ist ein Schlüsselprotein, das an der Aufrechterhaltung der Gesundheit und Funktion der Photorezeptorzellen in der Netzhaut beteiligt ist, insbesondere der Stäbchen-Photorezeptorzellen, die für das Sehen bei schwachem Licht verantwortlich sind. Mutationen im RP1-Gen werden mit der Entwicklung und dem Fortschreiten von Retinitis pigmentosa in Verbindung gebracht, einer Gruppe von erblichen Augenerkrankungen, die durch die Degeneration von Photorezeptorzellen und den allmählichen Verlust des Sehvermögens gekennzeichnet sind. Infolgedessen haben Forscher die Entwicklung von RP1-Inhibitoren als Mittel zum Verständnis der molekularen Mechanismen, die der Retinitis pigmentosa zugrunde liegen, und als Möglichkeit zur Behandlung erforscht.

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Rutin trihydrate

250249-75-3sc-204897
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5 g
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Rutin kann RP1 durch seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften hemmen und so die Netzhautzellen schützen.

Lithium

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50 g
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Lithiumcarbonat kann RP1 hemmen, indem es den GSK-3β-Signalweg moduliert und so zellulären Stress und Degeneration reduziert.