Date published: 2026-2-3

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Hck Inhibitoren

Gängige Hck Inhibitors sind unter underem PP 2 CAS 172889-27-9, PP121 CAS 1092788-83-4, Imatinib CAS 152459-95-5, Sorafenib CAS 284461-73-0 und Erlotinib, Free Base CAS 183321-74-6.

Hck-Inhibitoren bilden eine eigene chemische Klasse, die dafür bekannt ist, die Aktivität der Hck-Proteinkinase zu beeinflussen. Hck, eine Abkürzung für „Hematopoietic cell kinase", ist ein wichtiges Mitglied der Src-Familie von Nicht-Rezeptor-Protein-Tyrosinkinasen. Diese Kinasen spielen eine entscheidende Rolle in intrazellulären Signalwegen und regulieren verschiedene zelluläre Prozesse, darunter Zellwachstum, Differenzierung, Proliferation und Überleben. Hck wird vorwiegend in hämatopoetischen Zellen wie Makrophagen, Monozyten und Neutrophilen exprimiert, wo es eine entscheidende Rolle bei der Signalübertragung von Immunzellen spielt. Hck-Inhibitoren sind sorgfältig entwickelte Verbindungen, die mit der ATP-Bindungstasche in der Hck-Kinasedomäne interagieren. Diese Interaktion unterbricht die Bindung von ATP an das Enzym und wirkt effektiv als molekularer Regulator, der seine Signalaktivitäten einschränkt.

Strukturell gesehen sind Hck-Inhibitoren aufwendig hergestellte Moleküle mit einer spezifischen Form, die genau in die ATP-Bindungsstelle der Hck-Kinasedomäne passt. Diese Interferenz behindert die Übertragung von Phosphatgruppen auf Tyrosinreste auf Zielproteinen, was ein entscheidender Schritt in intrazellulären Signalkaskaden ist. Durch die Hemmung von Hck können diese Verbindungen nachgeschaltete Signalwege unterbrechen, die mit der Aktivierung von Immunzellen und Entzündungen in Verbindung stehen. Hck-Inhibitoren haben in der Forschung großes Interesse geweckt, da sie bei der Analyse der Signalübertragung von Immunzellen und der Entschlüsselung der Rolle von Hck bei verschiedenen Krankheiten nützlich sind. Forscher untersuchen aktiv das Potenzial von Hck-Inhibitoren bei Erkrankungen, bei denen eine Fehlregulation von Hck eine Rolle spielt, wie z. B. bei bestimmten hämatologischen Malignomen und entzündlichen Erkrankungen, um ein tieferes Verständnis für ihren Nutzen zu gewinnen.

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