Die für GRAMD2 aufgelisteten chemischen Aktivatoren haben ihre Wurzeln in den Interaktionen des Proteins im zellulären Umfeld. Brefeldin A und Tunicamycin zeichnen sich durch ihre direkte Wirkung auf den Golgi-Apparat und die Glykosylierung von Proteinen aus, was auf eine denkbare Beziehung von GRAMD2 zu diesen zellulären Funktionen hinweist. Darüber hinaus verdeutlichen Phosphatidylinositol, ein wichtiges Phospholipid, und verwandte Kinasen wie Wortmannin und LY294002 die wahrscheinlichen Verbindungen zwischen Lipidsignalen und den Aktivitäten von GRAMD2.
Darüber hinaus sind die hervorgehobenen Chemikalien wie Forskolin und Rapamycin Vertreter des zyklischen AMP- bzw. mTOR-Signalwegs, was die weitreichenden Verbindungen von GRAMD2 zu verschiedenen zellulären Kommunikationsmethoden aufzeigt. Proteinphosphatase wie Calyculin A und Okadasäure unterstreichen ebenfalls die Bedeutung von posttranslationalen Proteinmodifikationen, insbesondere der Phosphorylierung, für die Aktivität von GRAMD2. Die Rolle von Ionomycin, einem Kalzium-Ionophor, erweitert den Anwendungsbereich auf die Kalzium-Signalübertragung und verdeutlicht die große Reichweite des Proteins bei zellulären Prozessen.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Ionomycin, free acid | 56092-81-0 | sc-263405 sc-263405A | 1 mg 5 mg | $96.00 $264.00 | 2 | |
Kalzium-Ionophor, der den intrazellulären Kalziumspiegel erhöht und die GRAMD2-assoziierten Signalwege beeinflusst. | ||||||