Date published: 2026-1-12

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FREM1 Inhibitoren

Gängige FREM1 Inhibitors sind unter underem 5-Azacytidine CAS 320-67-2, Trichostatin A CAS 58880-19-6, Valproic Acid CAS 99-66-1, Retinoic Acid, all trans CAS 302-79-4 und Rapamycin CAS 53123-88-9.

FREM1-Inhibitoren sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die speziell auf die Aktivität des FREM1-Proteins abzielen und diese modulieren. Das Protein gehört zur Familie der FRAS1-verwandten extrazellulären Matrixproteine. Es ist bekannt, dass FREM1 eine entscheidende Rolle bei verschiedenen biologischen Prozessen spielt, insbesondere bei der Aufrechterhaltung der strukturellen Integrität bestimmter Gewebe durch seine Beteiligung an der Zelladhäsion und den Wechselwirkungen mit der extrazellulären Matrix. Durch die Hemmung von FREM1 beeinflussen diese Verbindungen die Wechselwirkungen zwischen FREM1 und anderen Matrixkomponenten, was zu Veränderungen in der Gewebearchitektur, der Zellmigration und der Matrixanordnung führen kann. FREM1-Inhibitoren sind so konzipiert, dass sie an Schlüsselregionen des FREM1-Proteins binden und so verhindern, dass es mit seinen Bindungspartnern interagiert, was die nachgeschalteten Signalwege verändern kann, die mit der Gewebestruktur und der Zellbewegung verbunden sind. Strukturell sind FREM1-Inhibitoren vielfältig und zeichnen sich oft durch kleine Molekülkonfigurationen aus, die für spezifische Interaktionen mit den aktiven oder regulatorischen Stellen des Proteins ausgelegt sind. Diese Verbindungen können spezifische Bindungsgruppen enthalten, die es ihnen ermöglichen, selektiv auf FREM1 abzuzielen, ohne andere verwandte Proteine in der extrazellulären Matrix zu beeinflussen. Der molekulare Mechanismus hinter der FREM1-Hemmung beinhaltet oft sterische Hinderung oder allosterische Modulation, was zur Unterbrechung der Funktion von FREM1 bei der Stabilisierung der extrazellulären Matrix führt. Forscher, die die Biochemie von FREM1-Hemmern untersuchen, sind besonders daran interessiert, die Auswirkungen dieser Verbindungen auf die Zelladhäsionseigenschaften und die Matrixdynamik zu verstehen, da sie Einblicke in komplexe biologische Signalwege bieten, an denen Strukturproteine und Matrixumbau beteiligt sind.

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