Date published: 2026-2-3

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FHL-3 Aktivatoren

Gängige FHL-3 Activators sind unter underem Calcium chloride anhydrous CAS 10043-52-4, Dibutyryl-cAMP CAS 16980-89-5, (-)-Epinephrine CAS 51-43-4, Forskolin CAS 66575-29-9 und Insulin CAS 11061-68-0.

FHL-3-Aktivatoren umfassen eine Vielzahl von Verbindungen, die FHL-3 indirekt beeinflussen können, oft durch ihre Wirkung auf Signalwege, die mit FHL-3 interagieren. So können beispielsweise Verbindungen wie Kalziumchlorid und Thapsigargin den kalziumabhängigen Signalweg beeinflussen und dadurch indirekt auf FHL-3 einwirken. Dibutyryl-cAMP, Epinephrin, Forskolin und Isoproterenol können den intrazellulären cAMP-Spiegel erhöhen, was zu einer PKA-Aktivierung und damit zu einer Beeinflussung von FHL-3 führt.

Insulin kann FHL-3 über die Aktivierung des Insulin-Signalwegs beeinflussen, während Rosiglitazon auf den PPARγ-Signalweg wirkt. Der Einfluss von Retinsäure erfolgt über die Aktivierung des Retinsäurerezeptors. Die Aktivierung der Proteinkinase C durch PMA und die Hemmung der Proteintyrosinphosphatasen durch Natriumorthovanadat wirken sich ebenfalls indirekt auf FHL-3 aus. Staurosporin wirkt über die Hemmung von Proteinkinasen. Jede dieser Chemikalien hat einzigartige Eigenschaften und Wirkmechanismen, aber gemeinsam spielen sie eine entscheidende Rolle bei der Modulation der FHL-3-Aktivität, wenn auch indirekt durch ihre Auswirkungen auf andere zelluläre Wege und Prozesse.

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Staurosporine

62996-74-1sc-3510
sc-3510A
sc-3510B
100 µg
1 mg
5 mg
$82.00
$153.00
$396.00
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Staurosporin kann Proteinkinasen hemmen, was sich indirekt auf Signalwege auswirkt, in denen FHL-3 aktiv ist, und somit FHL-3 beeinträchtigt.

Thapsigargin

67526-95-8sc-24017
sc-24017A
1 mg
5 mg
$136.00
$446.00
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Thapsigargin kann die Freisetzung von intrazellulären Kalziumvorräten bewirken, die den kalziumabhängigen Signalweg aktivieren und damit indirekt die Aktivität von FHL-3 beeinflussen können.