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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
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CD45 (Ser 940) | sc-24537 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
CD45 (Ser 940) spielt eine zentrale Rolle bei der Signalübertragung durch Immunzellen, insbesondere durch seine Phosphatase-Aktivität. Die Phosphorylierung an diesem Serinrest durch ERK 2 moduliert die Konformation von CD45 und wirkt sich auf seine Interaktion mit verschiedenen Substraten aus. Durch diese Modifikation wird die Aktivierungsschwelle von T-Zell-Rezeptoren fein abgestimmt, was sich auf nachgeschaltete Signalwege auswirkt. Die Kinetik dieses Phosphorylierungsvorgangs ist entscheidend für die Regulierung von Immunreaktionen und beeinflusst damit zelluläre Aktivierungs- und Differenzierungsprozesse. | ||||||
Cdc6 (Ser 54) | sc-24538 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
Cdc6 (Ser 54) spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung der DNA-Replikation, insbesondere durch seine Interaktion mit dem prä-replikativen Komplex. Die Phosphorylierung an diesem Serinrest durch ERK 2 verändert die Konformation von Cdc6, wodurch seine Affinität für andere Replikationsfaktoren erhöht wird. Diese Modifikation ist für den rechtzeitigen Aufbau der Replikationsursprünge wesentlich und beeinflusst die Kinetik der DNA-Synthese. Der genaue Zeitpunkt dieser Phosphorylierung ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der genomischen Stabilität während des Zellzyklus. | ||||||
Cdc6 (Ser 106) | sc-24539 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
Cdc6 (Ser 106) spielt eine zentrale Rolle bei der Initiierung der DNA-Replikation, insbesondere durch seine dynamischen Interaktionen mit verschiedenen Zellzyklusregulatoren. Die Phosphorylierung an diesem Serinrest durch ERK 2 führt zu Konformationsänderungen, die die Bindungsaffinität von Cdc6 an den Ursprungserkennungskomplex modulieren. Diese Veränderung ist entscheidend für die Rekrutierung zusätzlicher Faktoren, die für die Bildung der Replikationsgabel erforderlich sind, und beeinflusst damit die Gesamteffizienz und den Zeitplan der DNA-Replikationsprozesse. | ||||||
Cdc25C (Ser 216) | sc-24540 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | 1 | ||
Cdc25C (Ser 216) ist eine wichtige Phosphatase, die den Zellzyklus durch die Aktivierung von Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs) reguliert. Die Phosphorylierung an Ser 216 durch ERK 2 steigert seine enzymatische Aktivität und fördert die Dephosphorylierung von CDK-Substraten. Dieser Vorgang beschleunigt den Übergang von der G2- zur M-Phase und erleichtert den Eintritt in die Mitose. Die präzise Regulierung von Cdc25C durch dieses Phosphorylierungsereignis ist für die Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Zellzyklusprogression und die Gewährleistung der Genomstabilität von wesentlicher Bedeutung. | ||||||
connexin 43 (mSer 262) | sc-24541 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
Connexin 43 (mSer 262) ist ein zentrales Gap Junction Protein, das eine entscheidende Rolle bei der interzellulären Kommunikation spielt. Die Phosphorylierung an Ser 262 durch ERK 2 moduliert seine Kanalaktivität und beeinflusst die Permeabilität und Leitfähigkeit von Gap Junctions. Diese Modifikation verändert die Dynamik der zellulären Signalwege und wirkt sich auf Prozesse wie Zellwachstum und -differenzierung aus. Durch die Interaktion von Connexin 43 mit anderen Proteinen werden seine regulatorischen Funktionen in der Gewebehomöostase noch verstärkt. | ||||||
Elk-1 (Ser 383) | sc-24542 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | 2 | ||
Elk-1 (Ser 383) ist ein Transkriptionsfaktor, der Signale aus dem ERK-2-Weg integriert und die Genexpression durch spezifische Phosphorylierung beeinflusst. Die Modifikation an Ser 383 erhöht seine Bindungsaffinität zur DNA und erleichtert die Rekrutierung von Co-Aktivatoren und Chromatinumbaukomplexen. Diese dynamische Interaktion moduliert die Transkriptionsreaktionen auf Wachstumsfaktoren und wirkt sich dadurch auf zelluläre Prozesse wie Proliferation und Differenzierung aus. Die Rolle von Elk-1 bei der Signaltransduktion unterstreicht seine Bedeutung für die zelluläre Anpassung. | ||||||
ERα (Ser 104/106) | sc-24543 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
ERα (Ser 104/106) ist ein wichtiger Akteur in der Signalkaskade, an der ERK 2 beteiligt ist. Durch die Phosphorylierung an diesen Serinresten wird seine Konformation verändert und seine Interaktion mit co-regulatorischen Proteinen verstärkt. Diese Veränderung fördert die Rekrutierung von Chromatinumwandlungsfaktoren und beeinflusst dadurch die Transkriptionsaktivität. Die unterschiedliche Kinetik der ERα-Phosphorylierung und ihre anschließenden Auswirkungen auf die Genregulation unterstreichen seine Rolle bei der Vermittlung zellulärer Reaktionen auf hormonelle Stimuli. | ||||||
FADD (Ser 194) | sc-24544 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
FADD (Ser 194) dient als entscheidendes Adaptorprotein im ERK-2-Signalweg, wobei seine Phosphorylierung an diesem spezifischen Serinrest seine Bindungsaffinität zu nachgeschalteten Effektoren moduliert. Diese Modifikation erleichtert den Aufbau von Signalkomplexen, wodurch die Ausbreitung apoptotischer Signale gefördert wird. Die einzigartige Interaktionsdynamik von FADD mit anderen Proteinen in diesem Signalweg unterstreicht seine Rolle bei der Feinabstimmung zellulärer Reaktionen auf Stress- und Wachstumssignale, die sich auf Entscheidungen über das Zellschicksal auswirken. | ||||||
FAK (Ser 722) | sc-24545 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | 1 | ||
FAK (Ser 722) ist ein zentraler Akteur in der ERK-2-Signalkaskade, wobei seine Phosphorylierung an diesem Serinrest seine Interaktion mit verschiedenen Gerüstproteinen beeinflusst. Diese Veränderung verändert die Kinetik der Signaltransduktion und fördert die Bildung von Multiproteinkomplexen, die die zellulären Reaktionen verstärken. Die unterschiedlichen Konformationsänderungen, die durch die Phosphorylierung von FAK hervorgerufen werden, verstärken seine Rolle bei der Vermittlung von Zelladhäsion und -migration und beeinflussen so die Dynamik des Zytoskeletts und die Zellarchitektur. | ||||||
IPP-1 (Ser 67) | sc-24546 | 0.5 mg/0.1 ml | $96.00 | |||
IPP-1 (Ser 67) dient als entscheidender Modulator innerhalb des ERK-2-Signalwegs, wo seine spezifische Phosphorylierung die Bindungsaffinität zu nachgeschalteten Effektoren erhöht. Diese Modifikation erleichtert einzigartige allosterische Veränderungen und fördert den Aufbau von Signalkomplexen, die die Zellproliferation und -differenzierung vorantreiben. Das kinetische Profil der Interaktionen von IPP-1 zeigt einen schnellen Umsatz, der eine präzise zeitliche Regulierung der Signalausbreitung ermöglicht und letztlich Entscheidungen über das Zellschicksal beeinflusst. | ||||||