CRELD1-Inhibitoren gehören zu einer Klasse chemischer Verbindungen, die speziell auf die Aktivität des CRELD1-Proteins abzielen und diese modulieren. CRELD1 ist ein membranassoziiertes Protein, das in verschiedenen Geweben vorkommt, vor allem im sich entwickelnden Herz- und Nervengewebe. Es zeichnet sich durch das Vorhandensein von EGF-ähnlichen Domänen aus und spielt vermutlich eine entscheidende Rolle bei der Zelladhäsion, der Gewebeentwicklung und der Zellsignalisierung. Inhibitoren, die auf CRELD1 abzielen, werden vor allem in der molekular- und zellbiologischen Forschung eingesetzt, um die funktionellen Eigenschaften und Regulationsmechanismen dieses Proteins zu untersuchen.
Die Entwicklung von CRELD1-Inhibitoren umfasst in der Regel eine Kombination aus biochemischen, biophysikalischen und strukturellen Ansätzen, die darauf abzielen, Moleküle zu identifizieren oder zu entwickeln, die selektiv mit CRELD1 interagieren und dessen Aktivität modulieren können. Durch die Hemmung von CRELD1 können diese Verbindungen je nach spezifischem Kontext die Funktionen von CRELD1 in Zelladhäsions- und Signalwegen stören. Forscher verwenden CRELD1-Inhibitoren, um die komplexe Rolle von CRELD1 in zellulären Prozessen zu erforschen und seinen Beitrag zu Phänomenen wie der Gewebemorphogenese, der neuronalen Entwicklung und den Zell-Zell-Interaktionen aufzudecken.
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