Date published: 2026-2-14

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TTP-L Aktivatoren

Gängige TTP-L Activators sind unter underem PMA CAS 16561-29-8, Forskolin CAS 66575-29-9, Ionomycin CAS 56092-82-1, Thapsigargin CAS 67526-95-8 und Dibutyryl-cAMP CAS 16980-89-5.

Chemische Aktivatoren von TTP-L greifen in verschiedene zelluläre Signalwege ein, um seine Aktivierung zu erreichen. Phorbol 12-Myristat 13-Acetat (PMA) ist ein starker Aktivator der Proteinkinase C (PKC), die TTP-L direkt zur Phosphorylierung ansteuert, was zu seiner Aktivierung führt. Forskolin, das den intrazellulären cAMP-Spiegel erhöht, aktiviert die Proteinkinase A (PKA), die ebenfalls TTP-L phosphorylieren und aktivieren kann. In ähnlicher Weise aktiviert Ionomycin durch Erhöhung der intrazellulären Kalziumkonzentration Calmodulin-abhängige Kinasen (CaMKs), die in der Lage sind, TTP-L zu phosphorylieren und es dadurch zu aktivieren. Thapsigargin wirkt in ähnlicher Weise wie Ionomycin, indem es den intrazellulären Kalziumspiegel erhöht und CaMKs aktiviert, die dann TTP-L phosphorylieren und aktivieren. Dibutyryl-cAMP, ein stabiles cAMP-Analogon, aktiviert die PKA, was zur Phosphorylierung von TTP-L führt.

Außerdem hält Okadainsäure durch ihre Hemmung der Proteinphosphatasen 1 und 2A TTP-L in einem phosphorylierten Zustand und damit aktiv. Calyculin A hemmt ebenfalls Proteinphosphatasen und sorgt dafür, dass TTP-L phosphoryliert und aktiv bleibt. Zinkpyrithion löst oxidativen Stress aus, der stressaktivierte Proteinkinasen (SAPKs) aktiviert, die ihrerseits TTP-L phosphorylieren und aktivieren. Anisomycin stimuliert den MAP-Kinase-Weg, der Kinasen aktiviert, die TTP-L phosphorylieren. Phosphatidsäure aktiviert den mTOR-Signalweg, von dem bekannt ist, dass er TTP-L phosphoryliert und aktiviert. Epigallocatechingallat löst die Aktivierung der AMP-aktivierten Proteinkinase (AMPK) aus, die nach ihrer Aktivierung zur Phosphorylierung und anschließenden Aktivierung von TTP-L führen kann. Bisphenol A stört die normalen Kinase-Signalwege, was zu einer abnormen Phosphorylierung und Aktivierung von TTP-L führen kann. Jede dieser Chemikalien wirkt sich auf spezifische Kinasen oder Phosphatasen aus und sorgt so für die Aktivierung von TTP-L durch direkte Phosphorylierung.

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