Date published: 2026-1-12

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PKA IIβ reg Aktivatoren

Gängige PKA IIβ reg Activators sind unter underem Forskolin CAS 66575-29-9, IBMX CAS 28822-58-4, Rolipram CAS 61413-54-5, Cilostamide (OPC 3689) CAS 68550-75-4 und Sp-cAMPS CAS 93602-66-5.

Die Klasse der Chemikalien, die als PKA-IIβ-Aktivatoren bekannt sind, umfasst eine Reihe von Verbindungen, die indirekt die Aktivität der regulatorischen PKA-IIβ-Untereinheit stimulieren, indem sie den cAMP-Spiegel in der Zelle erhöhen. Zu diesen Aktivatoren gehören sowohl synthetische Moleküle als auch natürliche Produkte, die ihre Wirkung über verschiedene Mechanismen entfalten, die alle auf die Erhöhung des intrazellulären cAMP-Spiegels hinauslaufen. Dieser Anstieg von cAMP dient als zweiter Botenstoff, der sich an die regulatorischen Untereinheiten von PKA, einschließlich IIβ reg, bindet und zu einer Konformationsänderung führt, die die katalytischen Untereinheiten freisetzt. Nach der Freisetzung phosphorylieren diese katalytischen Untereinheiten eine Vielzahl von Zellproteinen und verbreiten so das durch den Anstieg von cAMP ausgelöste Signal.

Die Wirkung dieser Aktivatoren ist entscheidend für die Regulierung verschiedener physiologischer Prozesse, an denen PKA beteiligt ist, wie z. B. Glykogenstoffwechsel, Lipidmobilisierung und Gentranskription. Durch die Erhöhung des cAMP-Spiegels stellen die PKA IIβ reg-Aktivatoren sicher, dass PKA zur Verfügung steht, um auf zelluläre Signale zu reagieren, die eine schnelle und starke Reaktion erfordern. Die biochemischen Wege, die von diesen Aktivatoren beeinflusst werden, sind vielfältig, doch die letztendliche Folge ist die Aktivierung von PKA, die eine zentrale Rolle bei der zellulären Signalübertragung und dem Stoffwechsel spielt.

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