Date published: 2026-2-14

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Olfr516 Inhibitoren

Gängige Olfr516 Inhibitors sind unter underem Staurosporine CAS 62996-74-1, Tyrphostin B42 CAS 133550-30-8, LY 294002 CAS 154447-36-6, Wortmannin CAS 19545-26-7 und KN-93 CAS 139298-40-1.

Olfr516, ein Mitglied der Geruchsrezeptorfamilie, spielt eine zentrale Rolle im komplizierten Prozess der Geruchswahrnehmung, indem es zur Erkennung und Weiterleitung spezifischer Geruchsstoffe beiträgt. Olfr516 befindet sich im Riechepithel und fungiert als molekularer Sensor, der die Umwandlung chemischer Reize in neuronale Signale initiiert, die für die Wahrnehmung verschiedener Gerüche unerlässlich sind. Sein Vorhandensein unterstreicht die Bedeutung dieses Geruchsrezeptors bei der Gestaltung der mit der Geruchserkennung verbundenen sensorischen Erfahrung.

Die Hemmung von Olfr516 beinhaltet ein nuanciertes Zusammenspiel direkter und indirekter Mechanismen, die durch ein Spektrum von Chemikalien orchestriert werden. Direkte Inhibitoren, wie z. B. Staurosporin, zielen auf Proteinkinasen ab, die eng mit Olfr516 verbunden sind, unterbrechen nachgeschaltete Signalwege und führen zu einer direkten Hemmung der Aktivierung des Geruchsrezeptors. Umgekehrt modulieren indirekte Inhibitoren wie Tyrphostin B42 und LY294002 breitere Signalwege wie JAK/STAT bzw. PI3K/Akt. Diese indirekten Inhibitoren beeinflussen nachgeschaltete Ereignisse, wodurch die olfaktorische Signaltransduktion beeinträchtigt wird und es zu einer indirekten Hemmung der durch Olfr516 vermittelten Reaktionen kommt. Die unterschiedlichen Strategien, die diese Inhibitoren anwenden, spiegeln die Komplexität der Rolle von Olfr516 im Geruchssinn wider und unterstreichen die Notwendigkeit, sowohl direkte als auch indirekte Mechanismen zu verstehen, um ein umfassendes Verständnis der Hemmung dieses Geruchsrezeptors zu erhalten.

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