MFF-Aktivatoren sind eine Klasse von chemischen Verbindungen, die die funktionelle Aktivität des MFF-Proteins durch ihre Rolle in verschiedenen biochemischen Wegen verstärken. Diese Aktivatoren beeinflussen in erster Linie den cAMP-PKA-Signalweg, was zu einer verstärkten Funktion des MFF führt. Forskolin, Epinephrin und Isoproterenol sind einige wichtige Beispiele für MFF-Aktivatoren, die den cAMP-Spiegel erhöhen und dadurch PKA aktivieren, das wiederum MFF phosphoryliert und seine Spaltaktivität erhöht. IBMX, Rolipram, Papaverin, Theophyllin und Zardaverin wirken als Phosphodiesterase-Hemmer und verhindern den Abbau von cAMP, was zu dessen Akkumulation und anschließender PKA-Aktivierung und MFF-Phosphorylierung führt.
Darüber hinaus gehören zu den MFF-Aktivatoren auch Verbindungen, die unter hohen cAMP-Bedingungen einen Superaktivierungszustand von PKA herbeiführen können, wie dies bei H-89 der Fall ist. Bucladesin, ein cAMP-Analogon, aktiviert PKA direkt, was zu einer MFF-Phosphorylierung führt, während Vinpocetin und Milrinon als PDE1- bzw. PDE3-Inhibitoren den cAMP-Spiegel erhöhen und damit indirekt die Funktion des MFF steigern.
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