Date published: 2026-2-2

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KIF3C Inhibitoren

Gängige KIF3C Inhibitors sind unter underem (+/-)-JQ1, Monastrol CAS 254753-54-3, Ispinesib CAS 336113-53-2 und GSK 923295.

Das Mitglied der Kinesin-2-Familie KIF3C, ein mikrotubuli-basiertes Motorprotein, spielt eine entscheidende Rolle bei intrazellulären Transportprozessen, insbesondere bei der anterograden Bewegung von zellulärer Fracht entlang Mikrotubuli. KIF3C-Inhibitoren sind eine Klasse kleiner Moleküle, die speziell darauf abzielen, die Aktivität von KIF3C zu unterbrechen und dadurch seine Funktion innerhalb der Zelle zu modulieren. Diese Inhibitoren sind wichtige Werkzeuge auf dem Gebiet der Zell- und Molekularbiologie, die es Forschern ermöglichen, die komplizierten Mechanismen des intrazellulären Transports und seine Auswirkungen auf verschiedene zelluläre Prozesse zu analysieren. KIF3C-Inhibitoren entfalten ihre Wirkung in der Regel durch die gezielte Beeinflussung bestimmter Domänen innerhalb des KIF3C-Proteins. Die Motordomäne von KIF3C, die für die ATP-abhängige Mikrotubuli-basierte Motilität verantwortlich ist, ist ein häufiger Angriffspunkt für die Hemmung. Kleine Moleküle dieser Klasse stören oft die Bindung von ATP an die Motordomäne und unterbrechen so die energiebetriebenen Konformationsänderungen, die für die Bewegung der Mikrotubuli erforderlich sind. Darüber hinaus können einige Inhibitoren die Interaktion zwischen KIF3C und Mikrotubuli unterbrechen und so die Fähigkeit des Proteins blockieren, sich entlang dieser Zytoskelett-Bahnen zu bewegen. Diese Verbindungen sind sorgfältig so konzipiert, dass sie selektiv für KIF3C sind und Interferenzen mit anderen Kinesin-Motorproteinen oder zellulären Prozessen vermieden werden. Forscher setzen KIF3C-Inhibitoren ein, um die funktionellen Folgen der Hemmung von KIF3C in verschiedenen zellulären Kontexten zu untersuchen und die spezifischen Rollen des Proteins beim Frachttransport, der Zilienfunktion und anderen wesentlichen zellulären Aktivitäten zu beleuchten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KIF3C-Inhibitoren eine Klasse chemischer Verbindungen sind, die als unschätzbare Hilfsmittel zur Untersuchung der molekularen Feinheiten intrazellulärer Transportprozesse dienen. Durch die selektive Ausrichtung auf KIF3C und die Unterbrechung seiner Motorfunktion ermöglichen diese Inhibitoren es Forschern, die zugrunde liegenden Mechanismen aufzudecken, die die Bewegung von Fracht innerhalb von Zellen steuern, und tragen so zu einem tieferen Verständnis der grundlegenden Zellbiologie bei.

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

(±)-JQ1

1268524-69-1sc-472932
sc-472932A
5 mg
25 mg
$231.00
$863.00
1
(0)

JQ1 ist ein KIF3C-Inhibitor, der auf die Protein-Protein-Wechselwirkungen abzielt, die für die motorische Funktion von KIF3C wesentlich sind, und dadurch seine Transportaktivitäten unterbricht.

Monastrol

254753-54-3sc-202710
sc-202710A
1 mg
5 mg
$120.00
$233.00
10
(1)

Monastrol ist ein KIF3C-Inhibitor, der die ATP-Bindung an die Motordomäne blockiert, wodurch KIF3C bei Mikrotubuli-basierten Transportprozessen inaktiv wird.

Ispinesib

336113-53-2sc-364747
10 mg
$505.00
(0)

Ispinesib hemmt KIF3C, indem es sich an seine motorische Domäne bindet, Mikrotubuli-Interaktionen blockiert und den intrazellulären Ladungstransport unterbricht.

GSK 923295

1088965-37-0sc-490136
5 mg
$290.00
(0)

GSK-923295 stört die motorische Funktion von KIF3C, indem es an seine ATP-Bindungsstelle bindet, die ATP-Hydrolyse hemmt und den Transport von Ladung entlang der Mikrotubuli beeinträchtigt.