Date published: 2026-2-18

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Gpa1 Inhibitoren

Gängige Gpa1 Inhibitors sind unter underem Cycloheximide CAS 66-81-9, Actinomycin D CAS 50-76-0, Rapamycin CAS 53123-88-9, Tunicamycin CAS 11089-65-9 und Mycophenolic acid CAS 24280-93-1.

Gpa1-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten Klasse chemischer Verbindungen, die im Bereich der Molekularbiologie und der Signaltransduktionswege für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Gpa1, auch bekannt als „G-Protein-Alpha-Untereinheit 1", ist ein grundlegender Bestandteil von G-Proteinen, die zentrale Signalmoleküle sind, die in verschiedenen Zelltypen und Organismen vorkommen. G-Proteine spielen eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Signalen von Zelloberflächenrezeptoren auf intrazelluläre Effektoren und vermitteln so eine Vielzahl zellulärer Reaktionen auf extrazelluläre Reize. Gpa1 ist als Alpha-Untereinheit von G-Proteinen an der Kopplung der Rezeptoraktivierung an nachgeschaltete Signalereignisse beteiligt. Gpa1-Inhibitoren sind chemische Verbindungen, die mit Gpa1 interagieren und möglicherweise dessen Fähigkeit zur Initiierung nachgeschalteter Signalkaskaden beeinträchtigen, wodurch die zellulären Reaktionen auf externe Reize moduliert werden.

Der Wirkmechanismus von Gpa1-Inhibitoren besteht in der Regel darin, dass sie an das Gpa1-Protein binden, häufig an bestimmten Regionen oder Bindungsstellen, die für dessen Aktivierung und Interaktion mit anderen Komponenten des G-Protein-Signalwegs entscheidend sind. Auf diese Weise können diese Inhibitoren die normale Funktion von Gpa1 stören und möglicherweise dessen Aktivierung und nachfolgende Signalereignisse hemmen. Folglich können Gpa1-Inhibitoren Auswirkungen auf eine Vielzahl von zellulären Prozessen haben, die auf G-Protein-vermittelter Signaltransduktion beruhen, und Einblicke in die komplizierten Mechanismen bieten, die die zellulären Reaktionen auf Umwelthinweise steuern. Die Erforschung von Gpa1-Inhibitoren ist für das Verständnis der molekularen Grundlagen der Signaltransduktion und ihrer Rolle in der zellulären Physiologie von großer Bedeutung und trägt zum breiteren Feld der molekular- und zellbiologischen Forschung bei.

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