Date published: 2026-1-12

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CCDC106 Inhibitoren

Gängige CCDC106 Inhibitors sind unter underem Staurosporine CAS 62996-74-1, LY 294002 CAS 154447-36-6, PD 98059 CAS 167869-21-8, SB 203580 CAS 152121-47-6 und U-0126 CAS 109511-58-2.

CCDC106-Inhibitoren stellen eine vielfältige Gruppe von Verbindungen dar, die in verschiedene Signalwege und zelluläre Prozesse eingreifen und letztlich zu einer verminderten Aktivität des CCDC106-Proteins führen. Die Hemmmechanismen reichen von der direkten Kinasehemmung, die die für die Funktion von CCDC106 notwendige Phosphorylierung verhindert, wie bei Staurosporin, bis hin zu komplexeren und indirekten Auswirkungen auf die Aktivität von CCDC106, wie sie sich aus der Unterbrechung des PI3K/AKT/mTOR-Signalwegs durch Wirkstoffe wie LY294002 und Wortmannin ergeben. Diese Inhibitoren können durch ihre gezielten Wirkungen die AKT-Phosphorylierung und die nachfolgenden nachgeschalteten Signalereignisse verringern, die für die CCDC106-Aktivität entscheidend sein können.

Die spezifische Hemmung von Kinasen wie MEK, p38 MAP-Kinase, JNK, mTOR, Kinasen der Src-Familie, FGFR-Tyrosinkinase und ROCK durch Wirkstoffe wie PD98059, SB203580, SP600125, Rapamycin, PP2, PD173074 und Y-27632 deutet darauf hin, dass CCDC106 möglicherweise durch mehrere phosphorylierungsabhängige Mechanismen gesteuert wird. Darüber hinaus kann der Proteasominhibitor Bortezomib die Aktivität von CCDC106 durch eine Beeinträchtigung des Proteinumsatzes verringern, was die Bedeutung der Proteinabbauwege bei der Regulierung von CCDC106 unterstreicht.

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