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Cks1 Double Nickase Plasmid (h) | sc-403019-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
Cks1 Double Nickase Plasmid (h2) | sc-403019-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
Das menschliche CKS1B kodiert Cks1, eine konservierte regulatorische Untereinheit cyclinabhängiger Kinasen, die CDK-Komplexe mit der E3-Ubiquitin-Ligase-Aktivität von SCF^SKP2 koppelt und so rechtzeitige Übergänge im Zellzyklus fördert. Indem Cks1 die Ubiquitinierung und den Abbau von CDK-Inhibitoren wie p27^Kip1 erleichtert, trägt es dazu bei, das Fortschreiten von G1 nach S, die Kompetenz zur DNA-Replikation und die Erholung von Checkpoints unter proliferativen Signalen zu koordinieren. Eine dysregulierte CKS1B-Expression ist häufig mit einer veränderten Proteostase und aberranten Proliferationsprogrammen verbunden und ist daher für Studien zur onkogenen Zellzykluskontrolle und Genomstabilität relevant. Folglich wird Cks1 häufig in Signalwegen untersucht, die CDK-Signalgebung, ubiquitinvermittelten Abbau und Replikationsstressantworten miteinander verknüpfen.
Cks1 Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CKS1B-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CKS1B abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CKS1B-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CKS1B-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.