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Cdc34 Double Nickase Plasmid (h) | sc-403783-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
Cdc34 Double Nickase Plasmid (h2) | sc-403783-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
Human CDC34 kodiert Cdc34, ein E2-Ubiquitin-konjugierendes Enzym, das mit SCF-(SKP1–CUL1–F-Box)-E3-Ligasen zusammenarbeitet, um K48-verknüpfte Polyubiquitin-Ketten aufzubauen und den proteasomalen Abbau zentraler Regulatoren des Zellzyklus und der DNA-Replikation zu fördern. Durch die Steuerung der Ubiquitinierung von Substraten wie CDK-Inhibitoren und Replikationslizenzierungsfaktoren trägt Cdc34 zur Koordination des G1/S-Übergangs, der Checkpoint-Signalgebung und der Genomstabilität bei. Eine fehlregulierte CDC34-Aktivität oder -Expression wurde mit veränderter Proteostase und aberranten Proliferationsprogrammen in verschiedenen krebsrelevanten Kontexten in Verbindung gebracht, was CDC34 zu einem nützlichen Knotenpunkt für die Untersuchung von Abhängigkeiten im Ubiquitin-System macht. CDC34 wird zudem genutzt, um Schaltkreise von Cullin-RING-Ligasen, die Dynamik der Ubiquitin-Signalgebung sowie stressadaptive Antworten auf proteotoxischen oder replikativen Stress zu analysieren.
Cdc34 Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CDC34-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CDC34 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CDC34-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CDC34-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.