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FOXK1 Double Nickase Plasmid (m) | sc-421682-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
FOXK1 Double Nickase Plasmid (m2) | sc-421682-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
Das Mausgen **Foxk1** kodiert den Forkhead-Box-Transkriptionsfaktor **FOXK1**, einen chromatinassoziierten Regulator, der Genprogramme koordiniert, welche die myogene Differenzierung, die Progression des Zellzyklus und die metabolische Anpassung steuern. FOXK1 ist in transkriptionelle und epigenetische Netzwerke eingebunden und moduliert die Festlegung und Umgestaltung der Muskelzelllinie; dabei beeinflusst es Signalwege, die mit Energiehomöostase und Stressantworten verknüpft sind. Eine fehlregulierte FOXK1-Aktivität wurde im Kontext der Skelettmuskelentwicklung, der Regenerationsfähigkeit und veränderter proliferativer Zustände untersucht und ist daher relevant für die Aufklärung von Mechanismen, die transkriptionelle Kontrolle mit der Gewebephysiologie koppeln. Als nukleäres DNA-bindendes Protein stellt FOXK1 einen gut zugänglichen Knotenpunkt dar, um in Mausmodellen nachgeschaltete Zielgene und transkriptionelle Schaltkreise zu kartieren.
FOXK1 Das Double-Nickase-Plasmid (m) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des Foxk1-Lokus in mouse-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von Foxk1 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die Foxk1-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit Foxk1-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.