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cyclin A Double Nickase Plasmid (h) | sc-400119-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
cyclin A Double Nickase Plasmid (h2) | sc-400119-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
CCNA2 kodiert Cyclin A, einen zentralen Regulator der Zellzyklusprogression, der die CDK-Aktivität während der S-Phase und beim Übergang von G2 nach M koordiniert. Cyclin-A–CDK2- und Cyclin-A–CDK1-Komplexe modulieren das „Firing“ von Replikationsursprüngen, die Zentrosomenduplikation und Checkpoint-Signalwege, um eine korrekte Genomduplikation und den Eintritt in die Mitose sicherzustellen. Die CCNA2-Expression wird eng durch E2F-gesteuerte Transkriptionsprogramme und durch ubiquitinvermittelte Proteolyse über den APC/C reguliert, wodurch die Cyclin-A-Menge mit Replikationsstress und DNA-Schadensantworten verknüpft wird. Eine fehlregulierte CCNA2-Aktivität ist häufig mit einer gestörten Kontrolle der Proliferation und Genominstabilität assoziiert und steht daher oft im Fokus von Studien zur onkogenen Zellzyklus-Schaltkreisen und chromosomalen Aberrationen.
cyclin A Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CCNA2-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CCNA2 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CCNA2-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CCNA2-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.