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CYP2A13 Double Nickase Plasmid (h) | sc-403450-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
CYP2A13 Double Nickase Plasmid (h2) | sc-403450-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
CYP2A13 kodiert eine menschliche Cytochrom-P450-Monooxygenase, die den oxidativen Metabolismus von Xenobiotika und ausgewählten endogenen Substraten katalysiert und damit zur Phase-I-Biotransformation beiträgt. Die Aktivität von CYP2A13 ist mit Redox-Zyklen und der Bildung reaktiver Zwischenprodukte verbunden, die zelluläre Antworten auf oxidativen Stress sowie nachgelagerte Prozesse der DNA-Schädigung und -Reparatur beeinflussen können. Das Enzym wird stark in Geweben der Atemwege exprimiert, wo es an der metabolischen Aktivierung und der Eliminierung inhalierter Verbindungen und umweltbedingter Schadstoffe beteiligt ist. Variationen in der Expression oder Funktion von CYP2A13 wurden im Zusammenhang mit interindividuellen Unterschieden im Xenobiotika-Metabolismus und der Anfälligkeit für schadstoffassoziierte pulmonale Pathophysiologie untersucht.
CYP2A13 Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CYP2A13-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CYP2A13 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CYP2A13-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CYP2A13-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.