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cyclin D3 Double Nickase Plasmid (h) | sc-400634-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
cyclin D3 Double Nickase Plasmid (h2) | sc-400634-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
CCND3 kodiert Cyclin D3, ein regulatorisches Cyclin, das mit CDK4/6 zusammenwirkt, um Proteine der RB-Familie zu phosphorylieren und den Übergang des Zellzyklus von G1 nach S zu fördern. Durch die Verknüpfung mitogener Signale mit transkriptionellen Programmen trägt Cyclin D3 zur Checkpoint-Kontrolle, Proliferation und linienspezifischen Differenzierung bei, insbesondere in hämatopoetischen Kontexten. Eine fehlregulierte CCND3-Aktivität steht in Zusammenhang mit einem aberranten Eintritt in den Zellzyklus und genomischer Instabilität, wie sie in mehreren malignitätsassoziierten Modellen beobachtet wird, und stellt damit einen häufigen Knotenpunkt in Studien zur Kontrolle des Zellwachstums und onkogener Signalwege dar.
cyclin D3 Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CCND3-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CCND3 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CCND3-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CCND3-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.