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USP25 Double Nickase Plasmid (h) | sc-406674-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
USP25 Double Nickase Plasmid (h2) | sc-406674-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
Humanes USP25 kodiert eine ubiquitin-spezifische Protease, die Ubiquitinketten von Substratproteinen entfernt und dadurch innerhalb des Ubiquitin-Proteasom-Systems die Proteinstabilität und die Stärke von Signalantworten mitbestimmt. USP25 wurde mit der Regulation angeborener Immun- und Entzündungssignale in Verbindung gebracht, einschließlich der Modulation von NF-κB- und interferonassoziierten Signalwegen, und kann die rezeptornahe Signaltransduktion durch Deubiquitinierung wichtiger Adapterproteine beeinflussen. Durch die Kontrolle des ubiquitinabhängigen Proteinabbaus sowie von Transport- und Trafficking-Prozessen trägt USP25 zur Proteostase und zu Stressantworten bei, die Entscheidungen über Zellproliferation und Überleben beeinflussen. Eine fehlregulierte Deubiquitinierung unter Beteiligung von USP25 wurde in Zusammenhängen beschrieben, die für Tumorbiologie und Neuroinflammation relevant sind, was es zu einem nützlichen Knotenpunkt für mechanistische Studien der Ubiquitin-Signalgebung macht.
USP25 Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des USP25-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von USP25 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die USP25-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit USP25-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.