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Cdc25A Double Nickase Plasmid (h) | sc-400345-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
Cdc25A Double Nickase Plasmid (h2) | sc-400345-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
CDC25A kodiert Cdc25A, eine dualspezifische Phosphatase, die cyclinabhängige Kinasen aktiviert, indem sie inhibitorische Phosphatgruppen von CDK2 und CDK1 entfernt und dadurch den Übergang von G1 nach S sowie die Progression durch die S‑Phase fördert. Ihre Aktivität wird streng durch Checkpoint-Signalwege reguliert, darunter eine ATR/CHK1‑vermittelte Phosphorylierung, die bei Replikationsstress und DNA-Schäden einen ubiquitinabhängigen Abbau auslöst. Über diese Mechanismen koordiniert Cdc25A die zeitliche Abstimmung des Zellzyklus mit der Überwachung der Genomintegrität und interagiert funktionell mit p53‑ und RB‑assoziierten Netzwerken. Eine fehlregulierte CDC25A‑Expression oder ‑Stabilität ist häufig mit aberranten Proliferationsphänotypen verbunden und wird im Kontext onkogener Signalgebung und von Checkpoint-Defekten untersucht.
Cdc25A Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CDC25A-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CDC25A abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CDC25A-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CDC25A-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.