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cyclin C Double Nickase Plasmid (h) | sc-402308-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
cyclin C Double Nickase Plasmid (h2) | sc-402308-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
CCNC kodiert Cyclin C, ein konserviertes regulatorisches Cyclin, das mit CDK8 oder CDK3 zusammenwirkt, um über den Mediator-Komplex die Transkription durch RNA-Polymerase II zu modulieren und Transkriptionsprogramme phosphorylationabhängig zu steuern. Cyclin C beeinflusst den Zellzyklus, die stressinduzierte Genexpression und die mitochondriale Dynamik und integriert dabei Signale, die Chromatinstruktur und Transkriptionsoutput verändern. Eine Fehlregulation der CDK8–Cyclin‑C‑Achse wurde in mehreren Tumorkontexten mit veränderten onkogenen Transkriptionsnetzwerken und aberranter Proliferation in Verbindung gebracht; zudem wird eine Störung von CCNC auch im Zusammenhang mit oxidativen Stressantworten und apoptoseassoziierten Signalwegen untersucht. Diese Funktionen machen CCNC zu einem nützlichen Ziel, um Transkriptionskontrolle, Checkpoint-Koordination und die stimulusabhängige Umgestaltung von Genexpressionsnetzwerken zu analysieren.
cyclin C Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CCNC-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CCNC abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CCNC-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CCNC-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.