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Src Double Nickase Plasmid (h) | sc-400165-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
Src Double Nickase Plasmid (h2) | sc-400165-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
Das humane SRC-Gen kodiert Src, eine nichtrezeptorische Tyrosinkinase, die Signale von Rezeptor-Tyrosinkinasen, Integrinen und Immunrezeptoren integriert, um Proliferation, Überleben, Adhäsion und den Umbau des Zytoskeletts zu regulieren. Die Src-Aktivität wird über Signalwege wie RAS–MAPK, PI3K–AKT und die Fokaladhäsions-Signalgebung weitergeleitet und prägt Zellmigration und Mechanotransduktion. Eine dysregulierte SRC-Signalgebung ist häufig mit onkogenen Phänotypen assoziiert, darunter verstärkte Invasion, Programme der epithelial–mesenchymalen Transition (EMT) und veränderte Interaktionen mit der Tumormikroumgebung. SRC dient zudem als Modellkinase zur Untersuchung phosphorylierungsabhängiger Signalnetzwerke und der Rückkopplungskontrolle in unterschiedlichen humanen Zelltypen.
Src Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des SRC-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von SRC abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die SRC-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit SRC-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.