Date published: 2026-8-18

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p-p53 Antikörper (FP3.2): sc-51690

4.2(14)
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Datenblätter
  • p-p53 Antikörper (FP3.2) ist ein Maus monoklonales IgG1 κ, verwendet in 17 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, in einer Menge von 100 µg/ml
  • gegen ein C-terminal Phosphopeptid entsprechend den Aminosäuren Ser 392 von p53 human Ursprungs
  • Empfohlen für die Detektion von Ser 392 phosphorylated p53 aus der Spezies mouse, rat und human per WB, IP, IF, IHC(P) und ELISA; nicht empfohlen für den Nachweis von dephosphorylated p53
  • m-IgG Fc BP-HRP und m-IgG1 BP-HRP sind die bevorzugten sekundären Nachweisreagenzien für p-p53 Antikörper (FP3.2) for WB and IHC(P) applications. Diese Reagenzien werden jetzt in Bündeln mit p-p53 Antikörper (FP3.2) angeboten(siehe Bestellinformationen unten).
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Der p-p53-Antikörper (FP3.2) ist ein monoklonaler Maus IgG1 κ p-p53-Antikörper (auch als TP53-Antikörper bezeichnet), der Ser 392 phosphoryliertes p53 von Maus-, Ratte- und menschlicher Herkunft durch WB, IP, IF, IHC (P) und ELISA nachweist. Der p-p53-Antikörper (FP3.2) ist als nicht konjugierte Form des Anti-p-p53-Antikörpers erhältlich. p53 ist ein Tumorsuppressorgen, das DNA-bindende, oligomerisierungsdomänen- und Transkriptionsaktivierungsdomänen enthält und in Reaktion auf Stresssignale die Genexpression von Wachstumsarrest- und Apoptose-bezogenen Genen reguliert, wodurch Programme für Zelltod, Zelldifferenzierung und Zellzykluskontrolle beeinflusst werden. p53 befindet sich im Nukleus, kann aber durch den negativen Regulator MDM2, ein E3-Ubiquitin-Ligase, die in Gegenwart von aktivem p53 hochreguliert wird, ins Zytoplasma transportiert werden, wo MDM2 p53 für die Proteasom-Targeting polyubiquitiniert. p53 kann sich in Abwesenheit von DNA in Tetramere zusammenfügen, wechselt zwischen latenten und aktiven (DNA-bindenden) Konformationen und wird durch posttranslationale Modifikationen wie Phosphorylierung und Acetylierung unterschiedlich aktiviert. Mutationen in der DNA-bindenden Domäne (DBD) (Aminosäuren 110-286) von p53 können die energetisch vorteilhafte Assoziation mit cis-Elementen beeinträchtigen und sind in mehreren menschlichen Krebserkrankungen impliziert. Die Phosphorylierung von p53 an der Rest Ser 155 wird durch das COP9 Signalosom (CSN) vermittelt und richtet p53 auf ubiquitin-26S-Proteasom-abhängige Abbau.

Ausschließlich für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.

Bestellinformation

ProduktKatalog #EINHEITPreisANZAHLFavoriten

p-p53 Antikörper (FP3.2)

sc-51690
100 µg/ml
$322.00

p-p53 (FP3.2): m-IgG Fc BP-HRP Bundle

sc-538943
100 µg Ab; 10 µg BP
$361.00

p-p53 (FP3.2): m-IgG1 BP-HRP Bundle

sc-541169
100 µg Ab; 20 µg BP
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