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CDKN2C/p18 INK4c Double Nickase Plasmid (h) | sc-401214-NIC | 20 µg | $410.00 | |||
CDKN2C/p18 INK4c Double Nickase Plasmid (h2) | sc-401214-NIC-2 | 20 µg | $410.00 |
CDKN2C kodiert p18^INK4c, einen cyclinabhängigen Kinaseinhibitor, der an CDK4/6 bindet, um die Cyclin‑D‑abhängige Kinaseaktivität zu drosseln und den G1/S‑Zellzyklus‑Checkpoint sicherzustellen. Indem CDKN2C die Phosphorylierung von RB1 und nachgeschaltete E2F‑Transkriptionsprogramme begrenzt, trägt es zur Kontrolle der Proliferation, zur zellulären Differenzierung und zu seneszenzassoziierten Antworten bei. Eine veränderte Funktion oder Expression von CDKN2C wurde mit einer dysregulierten Zellzyklusprogression in verschiedenen Krebsarten und hämatologischen Malignomen in Verbindung gebracht; zudem wird es häufig zusammen mit anderen Regulatoren der INK4‑Familie untersucht. CDKN2C ist außerdem relevant für Signalwege, die mitogene Signale mit der Checkpoint‑Kontrolle verknüpfen, einschließlich der Regulation der RB/E2F‑Achse und der CDK4/6‑Achse.
CDKN2C/p18 INK4c Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CDKN2C-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CDKN2C abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CDKN2C-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CDKN2C-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.