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CD3-ζ Double Nickase Plasmid (h) | sc-400591-NIC | 20 µg | $410.00 |
CD247 kodiert die CD3-ζ-(Zeta-)Kette, eine essenzielle Signalkomponente des T‑Zellrezeptor(TCR)‑CD3‑Komplexes, die die Antigenerkennung mit der intrazellulären Aktivierung koppelt. Über immunrezeptor-tyrosinbasierte Aktivierungsmotive (ITAMs) in seiner zytoplasmatischen Domäne rekrutiert und aktiviert CD3‑ζ Kinasen wie LCK und ZAP70 und leitet nachgeschaltete Signalwege weiter, darunter LAT/SLP‑76‑Signalgebung, MAPK, NF‑κB und NFAT, um T‑Zellaktivierung, Proliferation und Effektor-Differenzierung zu steuern. Eine veränderte CD247-Expression oder -Signalgebung wird mit immunologischer Dysregulation in Verbindung gebracht und wird häufig in Kontexten wie Autoimmunität, chronischer Infektion und tumorassoziierter T‑Zell-Dysfunktion untersucht. Entsprechend dient CD3‑ζ als zentraler molekularer Ansatzpunkt, um TCR‑Signalstärke, Aktivierungsschwellen und Mechanismen der T‑Zell-Erschöpfung in menschlichen Immunzellen zu analysieren.
CD3-ζ Das Double-Nickase-Plasmid (h) besteht aus einem aufeinander abgestimmten Plasmidpaar, das für die hochspezifische Bearbeitung des CD247-Lokus in human-Zelllinien entwickelt wurde. Jedes Plasmid exprimiert eine Cas9-D10A-Nickase und eine spezifische sgRNA, die auf entgegengesetzte DNA-Stränge innerhalb von CD247 abzielt. Wenn sie auf benachbarte Stellen auf entgegengesetzten DNA-Strängen gerichtet sind, erzeugen die beiden Nickasen versetzte Einzelstrang-Schnitte, die zusammen einen versetzten Doppelstrangbruch erzeugen, was eine koordinierte On-Target-Aktivität beider Guides erfordert. Der resultierende DNA-Bruch wird durch endogene zelluläre Reparaturwege behoben, meist durch nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), was zu Insertionen oder Deletionen führt, die die CD247-Funktion stören. Durch die Notwendigkeit einer doppelten sgRNA-Bindung am Zielort erhöht der Doppel-Nick-Ansatz die Spezifität der Bearbeitung und bietet eine komplementäre CRISPR-Strategie für Anwendungen, bei denen eine zusätzliche Kontrolle über die Zielgenauigkeit gewünscht ist.
Um eine effiziente Identifizierung editierter Zellen zu unterstützen, kodiert ein Plasmid GFP zur fluoreszierenden Visualisierung transfizierter Populationen, während das Begleitplasmid ein Puromycin-Resistenzgen für die Antibiotika-Selektion trägt. Zusammen unterstützen diese Merkmale eine effiziente Anreicherung co-transfizierter Populationen und vereinfachen die Validierung von Klonen mit CD247-Störung.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt.