SNRK-Aktivatoren, wie sie in diesem Zusammenhang identifiziert wurden, sind Verbindungen, die die Aktivität von SNRK indirekt durch Modulation verschiedener zellulärer Signalwege und Prozesse beeinflussen können, insbesondere solcher, die mit dem Stoffwechsel und dem Energiehaushalt zusammenhängen. Diese Aktivatoren wirken in erster Linie durch Veränderung des zellulären Energiezustands, der Kinase-Signalwege und der Stoffwechselprozesse und nicht durch direkte Interaktion mit SNRK. Substanzen wie AMP, Metformin, AICAR und Berberin üben ihre Wirkung auf SNRK indirekt aus, indem sie die AMPK-Signalwege beeinflussen, die eng mit der Funktion von SNRK im zellulären Stoffwechsel verbunden sind.
Darüber hinaus können natürliche Verbindungen wie Resveratrol, Curcumin, Quercetin, EGCG und Sulforaphan, die für ihre Auswirkungen auf Stoffwechselwege und zelluläre Signalübertragung bekannt sind, ebenfalls die SNRK-Aktivität beeinflussen. Diese Verbindungen modulieren verschiedene Aspekte des zellulären Stoffwechsels und der Mechanismen zur Energieerfassung und beeinflussen dadurch die Kinaseaktivität. Die Aktivierung von Sirtuinen durch Resveratrol und sein Einfluss auf den Energiestoffwechsel schaffen beispielsweise ein zelluläres Umfeld, das die SNRK-Aktivität modulieren kann. Ebenso tragen Nahrungsbestandteile wie Omega-3-Fettsäuren und Nicotinamid-Ribosid durch ihre Auswirkungen auf den Lipidstoffwechsel bzw. den NAD+-Spiegel zur Regulierung der SNRK-Aktivität bei.
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