Date published: 2026-1-13

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SARP3 Inhibitoren

Gängige SARP3 Inhibitors sind unter underem Wortmannin CAS 19545-26-7, LY 294002 CAS 154447-36-6, U-0126 CAS 109511-58-2, PD 98059 CAS 167869-21-8 und SB 203580 CAS 152121-47-6.

SARP3-Inhibitoren als kollektive Klasse umfassen eine Reihe von Chemikalien, die entweder direkt auf das Protein SARP3 abzielen oder, was häufiger der Fall ist, in die mit der SARP3-Funktion verbundenen Signalwege eingreifen. Viele dieser Wirkstoffe, wie Wortmannin und LY294002, hemmen die Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K), ein Schlüsselenzym für verschiedene zelluläre Prozesse. Durch die Hemmung der PI3K können diese Wirkstoffe die Funktionalität und die Ergebnisse von Stoffwechselwegen beeinflussen, bei denen SARP3 eine Rolle spielt. In ähnlicher Weise sind U0126 und PD98059 Inhibitoren von MEK, einem vorgeschalteten Aktivator der ERK/MAPK-Signalkaskade, der mit SARP3-vermittelten Aktionen in der Zelle in Verbindung gebracht wurde.

Eine weitere wichtige Klasse sind die MAPK-Inhibitoren wie SB203580 und SP600125, die p38 MAPK bzw. JNK blockieren und damit eine weitere Möglichkeit zur Beeinflussung von SARP3-bezogenen Signalwegen bieten. Wirkstoffe wie Rapamycin zielen auf den mTOR-Signalweg ab, einen wesentlichen zellulären Signalmechanismus, und beeinflussen dabei die Operationen von SARP3. In ähnlicher Weise zielen andere Wirkstoffe dieser Gruppe wie PP2, AG490, PD173074, Y-27632 und Genistein auf verschiedene andere Kinasen und Signalmodule ab, die alle in das größere Netzwerk zellulärer Ereignisse einfließen können, in dem SARP3 eine Komponente ist. Diese breite Palette chemischer Inhibitoren ermöglicht eine vielseitige Modulation von SARP3-assoziierten Signalereignissen in Zellen.

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