Date published: 2026-1-13

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PRAP1 Inhibitoren

Gängige PRAP1 Inhibitors sind unter underem Rapamycin CAS 53123-88-9, LY 294002 CAS 154447-36-6, Triciribine CAS 35943-35-2, U-0126 CAS 109511-58-2 und SP600125 CAS 129-56-6.

RAP1-Inhibitoren gehören zu einer Klasse chemischer Verbindungen, die selektiv die Aktivität des Enzyms Poly(ADP-Ribose)-Polymerase 1, allgemein als PARP1 abgekürzt, binden und hemmen sollen. PARP1 spielt eine entscheidende Rolle bei verschiedenen zellulären Prozessen, unter anderem bei der Reparatur von Einzelstrang-DNA-Brüchen. Indem sie die Aktivität dieses Enzyms modulieren, können PRAP1-Inhibitoren die zellulären Mechanismen beeinflussen, die von der ordnungsgemäßen Funktion von PARP1 abhängen. Die biochemische Interaktion hängt in der Regel von der Fähigkeit des Inhibitors ab, die Nikotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD+)-Bindungsstelle von PARP1 zu besetzen, die für seine enzymatische Aktivität wesentlich ist. Durch diese Interaktion wird PARP1 daran gehindert, Poly(ADP-Ribose)-Ketten zu synthetisieren, ein wichtiger Schritt bei der Signalisierung und Reparatur von geschädigter DNA. Die Spezifität und Wirksamkeit dieser Inhibitoren sind ein Schwerpunkt ihres chemischen Designs, um sicherzustellen, dass sie mit hoher Affinität auf PARP1 wirken und gleichzeitig die Auswirkungen auf andere Enzyme der PARP-Familie oder andere zelluläre Ziele minimieren.

Die strukturelle Vielfalt der PRAP1-Inhibitoren ergibt sich aus den verschiedenen chemischen Gerüsten, die auf die PARP1-Bindungsdomäne zugeschnitten werden können. Diese Verbindungen enthalten häufig Komponenten, die den Nikotinamid-Anteil von NAD+, dem natürlichen Substrat von PARP1, nachahmen und so eine kompetitive Hemmung ermöglichen. Die Optimierung dieser chemischen Substanzen beinhaltet eine Feinabstimmung ihrer pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften, um eine hohe Selektivität und Wirksamkeit gegenüber PARP1 zu erreichen. Darüber hinaus werden die Dynamik der Bindung des Inhibitors und die anschließenden Konformationsänderungen im PARP1-Enzym mit verschiedenen biophysikalischen Methoden untersucht, darunter Röntgenkristallographie und Kernspinresonanzspektroskopie (NMR). Diese Ansätze ermöglichen tiefgreifende Einblicke in die Wechselwirkung zwischen Inhibitor und Enzym auf molekularer Ebene und dienen als Leitfaden für den iterativen Prozess der Hemmstoffverfeinerung.

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