Zu den OR8I2 gehören eine Reihe von Verbindungen, die typischerweise für ihre charakteristischen Düfte bekannt sind und die an diesen Geruchsrezeptor binden können, was zu seiner Aktivierung führt. Isoamylacetat mit seinem bananenähnlichen Aroma kann OR8I2 aktivieren, indem es an die Geruchsstoff-Bindungsstelle des Rezeptors bindet, was eine Konformationsänderung auslöst und die Signaltransduktion einleitet. In ähnlicher Weise interagiert Eugenol, die nach Nelken duftende Verbindung, mit spezifischen Stellen auf OR8I2, was zu einer Konformationsänderung und anschließenden Aktivierung des zugehörigen G-Proteins führt, das eine Signalkaskade auslöst. Methylsalicylat aktiviert OR8I2 durch Bindung an seine ligandenspezifische Region, wodurch der olfaktorische Signaltransduktionsweg aktiviert wird. Die Interaktion von Benzaldehyd mit der Ligandenbindungsdomäne von OR8I2 kann die Aktivierung von G-Protein-Signalen bewirken, während die Bindung von Citral an die Geruchsstoff-Bindungsstelle eine Signaltransduktionskaskade innerhalb der olfaktorischen sensorischen Neuronen auslösen kann. Ethylbutyrat, das für sein fruchtiges Aroma bekannt ist, aktiviert OR8I2, indem es eine Konformationsänderung hervorruft, die einen G-Protein-gekoppelten Rezeptor-Signalweg in Gang setzt.
Limonen, Linalool und Geraniol aktivieren OR8I2, indem sie an den Rezeptor binden und spezifische Signaltransduktionsmechanismen für das olfaktorische System auslösen. Limonen, das nach Zitrusfrüchten duftet, dockt an die Bindungsstelle an und aktiviert die olfaktorische Signaltransduktion. Das blumig duftende Linalool und das an Rosen erinnernde Geraniol interagieren beide mit der Ligandenbindungsdomäne von OR8I2 und verursachen Konformationsänderungen, die ihre jeweiligen Signalwege aktivieren. Zimtaldehyd und Anethol, die nach Zimt bzw. Anis duften, aktivieren ebenfalls OR8I2, indem sie an das aktive Zentrum binden und einen Signaltransduktionsprozess in Gang setzen. Alpha-Pinen schließlich, eine Verbindung mit Kiefernduft, aktiviert OR8I2 durch eine spezifische Bindung an die Ligandenbindungsstelle des Rezeptors, was zur Aktivierung der damit verbundenen Signalwege führt, was die vielfältigen chemischen Interaktionen verdeutlicht, die zur funktionellen Aktivierung von OR8I2 führen können.
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